Hartumkämpfter Dreier

Nach dem spielfreien Pokalwochenende empfing der Traktor die zweite Vertretung vom SV Großpostwitz-Kirschau zum nächsten Punktspiel und gewann das Spiel mit 4:2 (2:0).
Auf der Trainerbank nahm Rückkehrer Klaus Vorwerk wieder Platz, welcher nun zusammen mit Maik Gerber die Geschicke der Mannschaft leiten wird.

Die personellen Voraussetzungen für das Spiel standen denkbar schlecht. Ohne die Stammspieler Holm Noack, Enrico Schäpe, Paul Swakon, Marco Benad sowie zuletzt Steffen Böttger war die Spielerdecke sehr ausgedünnt.
Das erste Achtungszeichen der Partie setzten die Gäste mit einem Fernschuss, den Stefan Schmidt zum Eckball parieren konnte (1.), so wie in der nächsten Aktion eine Minute später Stefan Schmidt mit einer Fußabwehr einen frühen Rückstand verhinderte. In der Anfangsphase hatte Großpostwitz-Kirschau etwas mehr vom Spiel und einige Standardsituationen, welche aber keine Gefahr ausstrahlten.
Die erste gute Situation für den Traktor führte gleich zum 1:0. Rene Hasse mit dem Pass auf Sebastian Schöne, der noch zwei Gegenspieler umspielte und mit einem abgefälschten Linksschuss traf (15.). Danach entwickelte sich ein Spiel ohne große Höhepunkte bis zur 41. Spielminute.
Robert Reck schickte mit einem Pass durch Schnittstelle der Gästeabwehr Pierre Mettasch auf die Reise, welcher nur noch mit einer Notbremse gestoppt werden konnte. Folgerichtig gab es Rot für die Gäste aber die Elfmeterentscheidung war falsch, denn das Foul passierte außerhalb des Sechzehners. Den Strafstoß verwandelte Johannes Wunsch zum 2:0.
Nur zwei Minuten später war unverständlicher Weise die rechte Malschwitzer Abwehrseite komplett offen und der Großpostwitzer Stürmer tauchte frei vor Stefan Schmidt auf aber schoss den Ball am Tor vorbei (43.). Kurz vor dem Pausenpfiff gab es dann Elfmeter für die Gäste. Eine Flanke von rechts wehrte Robert Reck mit einem Handspiel ab und bekam zurecht Gelb. Clemens Schaaf trat den fälligen Strafstoß aber Stefan Schmidt konnte den Ball sicher festhalten und rettete damit die 2:0 Halbzeitführung.
Nach der Pause agierten die Gäste trotz Unterzahl sehr offensiv und setzten den Traktor ordentlich unter Druck, so dass die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte aus Malschwitzer Sicht sehr unkoordiniert verliefen. Das 3:0 fiel in der 55. Minute mehr oder weniger aus dem Nichts. Johannes Wunsch spitzelte aus einem Zweikampf heraus den Ball zu Swen Jatzke und unserer Jatzi nahm aus 25m Maß und krachte das Leder ins Netz.
Nur drei Minuten später wurde der Traktor eiskalt ausgekontert. Ein Angriff über rechts mit dem Querpass in die Mitte konnte Toni Katzer zum 3:1 abschließen.
Die vorläufige Entscheidung fiel in der 68. Minute mit einem sehr schönen einfachen Angriff. Ein kurz ausgeführter Freistoß von Johannes Wunsch auf rechts zu Rene Hasse, welcher den Ball auf Robert Stewig weiterleitete und dessen Flanke Benjamin Pietke mustergültig ins Eck köpfte.
Vier Minuten später hätte Robert Stewig das Ergebnis höherschrauben können, doch seinen Sololauf durch die Gästeabwehr konnte er nicht mit einem Tor krönen.
In der 82. Minute wurde dann für personellen Gleichstand gesorgt als Robert Reck seinen Gegenspieler kurz vor den Strafraum nur mit einem Foul stoppen könnte. Der an diesem Tag nicht immer glücklich pfeifende Schiedsrichter Andreas Schmidt entschied dennoch auf Elfmeter und Nick Jacksch trat den Strafstoß. Stefan Schmidt konnte wieder parieren aber beim Nachschuss war er chancenlos und somit verkürzte Großpostwitz-Kirschau II. auf 4:2.
Fünf Minuten vor Ende hätte der eingewechselte Rene Bayer endgültig den Sack zu machen können als er nach einem feinen Pass von Robert Stewig allein auf den Gästekeeper zu lief aber im Eins gegen Eins das Nachsehen hatte. In der Nachspielzeit konnte Stefan Schmidt sein Können noch einmal unter Beweis stellen als er noch einen Freistoß parieren konnte.

Am Ende bleiben die drei Punkte verdient in Malschwitz und man hat gesehen, dass man trotz Personalnot mit der richtigen Einstellung einiges erreichen kann.

Stefan Schmidt – Alexander Wolf, Rene Hasse, Norbert Hettmann, Robert Reck(G/R) – Johannes Wunsch, Sebastian Schöne (G), Swen Jatzke, Robert Stewig – Benjamin Pietke, Pierre Mettasch (75. Rene Bayer)

Reservebank: Olaf Lehmann, Marcus Hettmann, Marco Benad

Mit ihren zweiten Saisontreffern setzten sich Sebastian Schöne und Johannes Wunsch an die Spitze der interne Torschützenliste und bauten somit den Vorsprung auf den letztjährigen Kreisligatorschützenkönig Marco Benad (Null Tore!!!) aus.

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B-Jugend mit geglücktem Start

SV Post Germania Bautzen B : SV Traktor Malschwitz B 1 : 6 ( 0:1 ) Im ersten Spiel unserer B-Jugend gab es einen überraschend hohen Sieg in Bautzen. Von Anfang an wurde mit hohen Einsatz und großer Laufbereitschaft agiert und so die zum Teil körperlichen Vorteile des Gegners kompensiert. Gleich in der 2. Minute nutzte Jonas Unger einen abgewehrten Ball und sein Nachschuss ging zum 0:1 in die Maschen. Die Post Germanen kamen nun mit weiten Bällen über unsere Abwehr und erspielten sich einige Möglichkeiten aber Felix Seiler im Kasten war aufmerksam und vereitelte den Ausgleich. Das 0:2 von Marcus Brumme ein Fernschuss, der sich über den Keeper unter die Latte senkte. Unser Gegner versuchte nun den Anschlusstreffer zu erzielen was ihm auch mit einem Flachschuss aus Nahdistanz ins kurze Eck zum 1:2 gelang. Viele ungenutzte Chancen der Post Germanen folgten nun Richtung Gästetor aber nach gefühlvollen Freistoß durch Markus Rudolph in den Strafraum war es David Schwabe der den Ball zum 1:3 per Kopf über die Linie brachte. Der Bann war nun gebrochen und es folgten noch zwei Tore von Kevin Waurig, davon ein satter Knaller ins linke obere Eck und der zweite Treffer von Marcus Brumme. Unser Gegner war bis zum 1:2 nicht schlechter aber unsere Jungs nutzten konzentriert ihre Chancen und das ist nun mal das Entscheidende. Klasse Vorstellung und weiter so.

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Kampfgeist führt zum Sieg

Unter „Interimscoach“ Paul Swakon konnte der Traktor die Niederlage der letzten Woche gegen Wehrsdorf (1:2) vergessen lassen und hat in Radibor mit 0:1 (0:0) gewonnen.

Ohne drei Stammkräfte (Rene Hasse, Paul Swakon, Enrico Schäpe) trat der Traktor in Radibor an und die Gastgeber nahmen sofort das Zepter in die Hand.
Bereits in der 3. Spielminute bot sich die erste gute Chance für Radibor mit einem Freistoß aus ca. 18m, doch Philipp Paschke setzte den Ball über das Tor. Nur zwei Minuten später versuchte Paschke wieder sein Glück, doch nun stand die Mauer im Weg.
Der Traktor begann die Partie sehr verhalten und reagierte die erste Hälfte fast nur anstatt auch mal zu agieren. Doch in der 15. Minute hatte Marcel Metasch, nach Pass von Marco Benad, die Führung auf dem Fuß doch kam am Keeper nicht vorbei.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bot sich den Zuschauern eher fußballerische Magerkost. Radibor mit mehr Spielanteilen aber ohne zwingenden Tormöglichkeiten. Einzig Sebastian Schöne hatte noch eine Chance für Malschwitz.
In der Halbzeit musste gewechselt und umgestellt werden. Für den verletzten Alexander Wolf kam Swen Jatzke und für Rene Bayer kam Norbert Hettmann in die Partie.
Die Wechsel zeigten Wirkung und der Traktor agierte nun mutiger und sicherer in seinen Aktionen. In der 67. Minute wurde Marco Benad im Strafraum zu Fall gebracht und unsere Nummer 14, Johannes Wunsch, verwandelte den fälligen Strafstoß souverän im rechten unteren Eck.
Malschwitz wollte sich auf der Führung nicht ausruhen und versuchte weiterhin für Gefahr für das Tor der Gastgeber zu sorgen, wie auch Steffen Böttger, dessen Schuss der Keeper parieren konnte (75.).
Radibor strahlte meist nur durch Standardsituationen Gefahr aus, so auch in der 77. Minute als wieder P. Paschke den ruhenden Ball trat aber neben den Kasten setzte.
Bei der Schlussoffensive der Heimmannschaft kam der Traktor auch zu Kontergelegenheit, doch Sebastian Schöne verzog nach Vorarbeit von Steffen Böttger am langen Pfosten (80.)
In der 84. Minute kam der Kapitän des SV 1922 Radibor, Franz Wiener, frei zum Kopfball, doch der Ball ging drüber, wie auch in 89. Minute als Wiener frei vor Stefan Schmidt auftauchte und verzog.

Am Ende ein etwas glücklicher Sieg, kein schönes Spiel aber die Moral und der Kampfgeist stimmte und somit können wir die nächsten drei Punkte verbuchen.

Stefan Schmidt – Holm Noack, Robert Reck(G), Robert Stewig, Alexander Wolf (43. Swen Jatzke) – Sebastian Schöne(G), Steffen Böttger, Marco Benad , Johannes Wunsch – Marcel Metasch, Rene Bayer (46. Norbert Hettmann)

Bank: Andreas Förster

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Unnötige Niederlage trotz schwachen Spiel

SV Traktor Malschwitz : TSV 1859 Wehrsdorf 1 : 2 ( 1 : 0 ) Nach den 2 Siegen, ohne spielerisch zu glänzen, zum Saisonauftakt wollte unsere Elf gegen Wehrsdorf den guten Lauf fortsetzen. Mußten auch einige Stammspieler ersetzt werden und eine Fersenverletzung von Paul Swakon kam in der Anfangsphase (7.) auch noch dazu, so waren die spielerischen Vorteile in der 1.HZ auf unserer Seite. Bereits in der 10. überlief Marco Benad die Abwehr aber sein Abschluß ging in die Arme von Gästekeeper C.Liebsch. Im Mittelfeld war wenig Bewegung und die Ungenauigkeit der Zuspiele brachten den Gegner immer wieder in Ballbesitz. Einen weiten Ball von Robert Rother in den Strafraum erwischte Holm Noack mit dem Kopf zum 1:0 (33.). Die nächste Chance hatte Robert Stewig mit einem Schuß (35.) knapp am rechten Pfosten vorbei aber als er 3 Minuten später nach Zuspiel von Marco Benad 2m völlig freistehend vor dem 7m breiten LEEREN Tor steht und daneben schießt, war absolutes Unverständnis und Kopfschütteln bei allen Anwesenden zu sehen. Diese Chance war noch nicht verdaut kam schon die nächste, nämlich ein Elfmeter (40.). Sicherlich etwas glücklich für uns aber Marco Benad nahm sich den Ball und schoß, doch C. Liebsch war der Sieger lenkte den Ball an die Latte und es blieb beim 1:0. Pause. In der Kabine wurde noch über die mangelnde Bewegung im Mittelfeld und vor allem über die Chancenverwertung gesprochen aber was dann kam war nix. Chancen von Danilo Staffeth (55.) dessen Schuss knapp übers Tor ging und ein Alleingang (57.) von Marco Benad mit einem Schuß ebenfalls über den Kasten waren dann auch das letzte Erwähnenswerte in Sachen Offensive. Die Gäste nahmen diese Passivität dankend an und kamen nach einem Abpraller mit einem Volleyschuss aus Nahdistanz zum 1:1 Ausgleich (64.). Entsprechend der alten Fußballweisheit das sich Großchancen am Ende rächen werden kam dann in der 80. der Siegestreffer für unsere Gäste mit einer 35m !! Flanke in den Strafraum die sich im rechten oberen Toreck niederließ. Von unserem Atze sicherlich unterschätzt jedoch unbedingt haltbar. Unsere fairen Gäste wußten an diesem sonnigen Nachmittag nicht wie es kam aber 3 Punkte gingen trotzdem ins Oberland.

Aufstellung: Andreas Förster, Norbert Hettmann, Holm Noack, Steffen Böttger, Paul Swakon (7. Robert Rother), Sebastian Schöne, Rene Hasse, Robert Stewig, Alexander Wolf, Marco Benad (82. Rene Bayer), Danilo Staffeth
Reserve: Pierre Mettasch

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Zweiter Dreier im zweiten Spiel

Nachdem man im ersten Saisonspiel die ersten Punkte gegen Neschwitz (2:0) einfuhr, wollte man auch im zweiten Spiel der Saison 13/14 erfolgreich sein.
Bei sommerlichen Witterungsbedingungen musste der Traktor zum Derby in beim Vorjahreszweiten Großdubrau antreten und gewann mit 0:2 (0:1).

Nach der anfänglichen Abtastphase erwies sich der Schiedsrichter Axel Görner, Präsident Westlausitzer Fußballverband, als Vorlagengeber für die erste Großchance des Traktors, indem er konsequent die 6-Sekunden-Regel gegen den Keeper der Gastgeber pfiff. Der fällige indirekte Freistoß von Paul Swakon prallte an der Mauer ab und der Ball kam zu Alexander Wolf, welcher aus ca. 25m trocken ins linke untere Torwarteck traf (16.).
Sofort erhöhte Großdubrau den Druck und bekam, durch den beidseitig kleinlich pfeifenden Schiedsrichter, viele Freistöße zugesprochen, welche aber kaum ernsthafte Torgefahr brachten.
In der 30. Minute hatte Marco Benad dann das 2:0 auf dem Fuß als er den Torhüter umkurvte aber an der Lattenunterkante scheiterte. Zehn Minuten später traf Enrico Schäpe nach einem Solo nur die Lattenoberkante und es ging mit einer knappen aber verdienten Führung in die Pause.

In der Zweiten Hälfte wollte unsere Elf nun endgültig den Sack zu machen und brachte mit Benjamin Pietke neue Offensivkraft (55.). Dennoch musste bis zur nächsten Großchance bis zur 70. Minute gewartet werden. Marco Benad setzte sich auf der linken Seite durch und tauchte frei vorm Großdubrauer Tor auf, doch der Keeper konnte parieren und der Nachschuss von Sebastian Schöne wurde auf Linie geklärt.
Nur zwei Minuten später wurde die 6-Sekunden-Regel erneut Teil des Spiels, diesmal aber gegen Malschwitz als Stefan Schmidt, der Meinung des Schiedsrichters nach, den Ball zu lang in den Händen hielt. Die gute Freistoßsituation für Großdubrau verpuffte allerdings in der Mauer.
Großdubrau bemühte sich um den Ausgleich und hatte durch gelegentliche Fernschüsse ein paar Möglichkeiten.
Unsere Elf beschränkte sich in der Phase des Spiels aufs Kontern, wie auch in der 80. Minute. Benjamin Pietke wurde auf rechts geschickt, flankte, doch Enrico Schäpe schoss dem Hüter genau in die Arme.
Der nächste Konter lief in der 82. Minute. Nach einem langen Ball ließ Enrico Schäpe den Ball auf den unmittelbar vorher eingewechselten Swen Jatzke prallen, welcher nun freien Weg zum Tor hatte, doch der Linienrichter hatte fälschlicher Weise Abseits gewunken.
Fünf Minuten vor Ende hatten schon alle den Torschrei auf den Lippen, doch der im Strafraum freigespielte Benjamin Pietke traf aus bester Position nur den Pfosten.
Für die endgültige Erlösung sorgte in der 89. Minute dann Enrico Schäpe mit seinem etwas glücklichen Schuss in die kurze Ecke, den der Gästekeeper fast noch pariert hätte und der Ball über die Linie kullerte.

Am Ende sind die nächsten drei Punkte eingesackt, aufgrund der Vielzahl an Chancen ein verdienter Sieg, doch der Erfolg sollte gegen ersatzgeschwächte Großdubrauer nicht zu hoch eingeschätzt werden.

Aufstellung: Stefan Schmidt – Holm Noack (G), Rene Hasse, Robert Reck, Paul Swakon – Alexander Wolf, Sebastian Schöne, Robert Stewig, Johannes Wunsch (55. Benjamin Pietke), Enrico Schäpe – Marco Benad (81. Swen Jatzke)
Bank: Andreas Förster, Marcel Metasch, Rene Bayer

Nächstes Spiel: 24.08. 15.00 Uhr Wehrsdorf (H)

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Unsere C-Jugend gewinnt Turnier in Neugersdorf

Das gut besetzte Turnier wurde mit 5 Mannschaften im Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Am Ende wurden Mannschaften wie der VfB Zittau, der OFC Neugersdorf und auch eine Gastmannschaft aus Tschechien auf die Plätze verwiesen. Glückwunsch!!

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Unsere C-Jugend verbleibt in der Bezirksliga – Klasse!!

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Marco Benad mit Hattrick zum 3:0

SV Traktor Malschwitz : SV Großpostwitz-Kirschau 2. 8 : 1 ( 4 : 0 ) Ja es geht doch, sagten sich die Zuschauer und auch Aktiven nach dem Spiel. Endlich wurde einmal mit Spiellust und Einsatzwille ein Spiel über 90 Minuten absolviert und das zum Teil unter äußerst wiedrigen Witterungsbedingungen. Bereits in der 1. läuft Marco Benad allein auf das Tor und konnte noch kurz vorm Abschluß vom Ball getrennt werden, aber 3 Minuten später nimmt er den Ball einem Verteidiger ab und verwandelt ins kurze Eck zum 1:0. In der 9. erzielt Paul Swakon nach einer Ecke per Kopf das 2:0, aber Schiri Stein zeigt einen Freistoß gegen uns an. Danach fast zwei identische Tore, Robert Stewig bekommt den Ball an der Mittellinie geht über Außen und bedient Marco Benad, der zum 2:0 (15.) und 3:0 (35.) verwandelt. Das schönste Tor des Tages von Sebastian Schöne in der 37. mit einem unhaltbarem Schuß vom linken Strafraumeck ins rechte obere Toreck. Eine Großchance für Johannes Wunsch in der 40. als er nach Vorarbeit von Marco Benad den Ball aus Nahdistanz über den Kasten jagte. Rene Hasse in der 42. mit sattem Schuß, doch der Gästekeeper war zur Stelle. Pause. In der 2.HZ ging es mit Feuer weiter. Ein schönes Solo von Robert Stewig von der Mittellinie in der 50., das er mit dem 5:0 abschließt. Jetzt ging es mit Regen und Hagel weiter und unsere Jungs spielten unbeirrt ihren Ball. Wiederum war es Robert Stewig, der mit einem Heber über den Torwart zum 6:0 (54.) die Überlegenheit unserer Mannschaft untermauerte. Eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr, nach einer weiten Flanke von rechts kam es per Kopf zum 6:1 (67.) Ehrentreffer. In der 73. ein feiner Paß von Rene Hasse auf Marco Benad, der noch den Keeper ausspielt und zum 7:1 einschiebt. In der 86. belohnte sich der noch kurz zuvor eingewechselte Marcel Metasch mit einem Tor zum 8:1 Endstand. Unsere Gegner bemühten sich und kamen im Mitteleld zu einigen schönen Ballwechseln, aber am 16m Raum war Schluß da unsere Abwehr nichts zuließ. Fußball muß Spaß machen und das war in diesem Spiel zu sehen.

Aufstellung: Stefan Schmidt, Sandy Bolz (15. Matthias Mutscher), Holm Noack, Johannes Wunsch, Paul Swakon, Sebastian Schöne, Rene Hasse, Enrico Schäpe, Robert Stewig, Alexander Wolf, Marco Benad (80. Marcel Metasch)

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Spiele am Wochenende fallen aus!

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Nicht schlechter aber uneffektiv

SV 1896 Großdubrau : SV Traktor Malschwitz 3 : 2 ( 2 : 1 ) Ja, es lag Schnee auf der Wiese, nicht überall denn die Strafräume und der Mittelkreis waren frei geräumt, aber sonst alles weiß. Es kamen Erinnerungen der Schneespiele gegen Wilthen und Neukirch hoch, die beide verloren wurden. So begann auch das Match unter Leitung von Spfrd. Schiemann, F. absolut katastrophal, ja mädchenhaft. Die Hausherren gingen sofort in die Offensive und spielten mit weiten Bällen unsere Abwehr in die Defensive. Gleich in der 2. säbelt Sebastian Schöne einen gegnerischen Spieler im Strafraum von hinten um, Strafstoss und das 1:0. Kurz nach dem Anstoss Ballverlust und ein Schuss auf unser Gehäuse wird von Atze noch berührt, trudelt aber trotzdem zum 2:0 (4.) ins Tor. Das wars sollte man meinen, aber jetzt ging es in die andere Richtung. In der 12. ein Schuss, ja mehr ein Schlenzer von Robert Stewig- den Ball berührte noch einem Abwehrspieler und ging dann zum Anschlusstreffer zum 2:1 in die Maschen. Unsere Jungs erspielten sich ein leichtes Übergewicht aber zu viele Fehlpässe, langes Ballhalten und fehlende Torschüsse brachten keinen Ertrag auf dem weißen Untergrund. In der 2.HZ sollte nun die Wende kommen und die Angriffsaktivitäten wurden verstärkt, so Sandro Funke mit einem Schuss (46.) den der Keeper zur Ecke klären konnte. Nach einer Stunde kam Benjamin Pietke für Sandro Funke und der machte gleich Dampf auf dem Platz. In der 62. setzt er sich auf der rechten Seite herrlich durch, doch sein Schuss ging am Tor knapp vorbei. Großdubrau setzte immer wieder gefährliche Konter, so zum Beispiel als sich Rene Prager auf rechts durchsetzt und der Schuss das Tor verfehlte oder 2 Großchancen von Dirk Penther die knapp daneben gingen. In der 86. das entscheidende 3:1 durch Spielführer Clemens Meier, der nach einem Zuspiel freistehend von der Strafraumgrenze unhaltbar abziehen konnte. Enrico Schäpe erzielte in der Schlussminute mit einem schönen Treffer ins rechte obere Eck das 3:2, aber die Niederlage war nicht mehr abzuwenden. Unser Gegner spielte an diesem Tag unter diesen Bedingungen einfach effektiver, bediente mit präziesen Bällen die Stürmer und stand meist sicher in der Abwehr. Nun sollten die Wiesen doch endlich wieder grün werden!

Aufstellung: Andreas Förster, Sandy Bolz (74. Swen Jatzke), Holm Noack, Alexander Wolf, Paul Swakon (69. Robert Reck), Sebastian Schöne, Rene Hasse, Enrico Schäpe, Sandro Funke (60. Benjamin Pietke), Marco Benad

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