Einzug in zweite Runde

Fast mit voller Kapelle (lediglich Paul Swakon fehlte) trat der Traktor in der ersten Pokalrunde gegen die SG Nebelschütz an und konnte ein 5:3 Erfolg feiern.

Personell wurde ein wenig rotiert. Oldie Heiko Koksch bekam eine Pause, dafür feierte Kapitän Robert Stewig nach einer Muskelverletzung sein Comeback, Tom Günther durfte von Anfang an ran, dafür nahm Jan Hoferichter erstmal auf der Bank Platz und Felix Seiler durfte mal wieder zwischen den Pfosten für Eric Riedesel stehen.

 

Nach gegenseitigem Abtasten gegen den unbekannten Gegner aus der Kreisliga Staffel 3 begann der Torreigen in der 17. Minute als Marco Benad sich den Ball an der Mittellinie schnappte und mit seiner Schnelligkeit die komplette Gästeabwehr stehen ließ und auch Gästekeeper Rietschel hatte keine Abwehrchance.

Nur drei Minuten später klingelte es erneut. Einen durch Dennis Zichel langgeschlagenen Freistoß von der Mittellinie konnte Clemens Meier seelenruhig im Strafraum runterpflücken, scheiterte zunächst noch am Torwart, doch der Nachschuss mit links fand das Tornetz – 2:0. Malschwitz hatte danach die Kontrolle über das Spiel und erarbeitete sich noch ein paar gute Möglichkeiten ehe Innenverteidiger Clemens Meier die Lücke in der Gästeabwehr sah und dem gut gespielten Pass von Rene Hasse hinterher sprintete und dann noch das Auge für den einschussbereiten Marco Benad bewies – 3:0 (37.).
Alle Beteiligten dachten, dass die Messen bereits gelesen sind, doch Nebelschütz antwortete binnen weniger Sekunden mit einem Doppelpack. Zunächst lenkte Ronny Hannusa freistehend nach einer Ecke ein Kopfball unhaltbar ins lange Eck und nach Wiederanpfiff vertändelte Carsten Steffek den Ball und Tomy Hommel konnte den Ball vorbei an Felix Seiler ins Tor schieben -3:2 (38./39.).

 

In Halbzeit zwei entwickelte sich dann der typische Pokalfight. Die Heimelf wurde vermehrt von den Gästen gefordert, die alles in die Waagschale schmissen um das Spiel noch zu drehen und Malschwitz verlagerte die Ausrichtung in Richtung Konterspiel über den schnellen Marco Benad. Fußballerisch bot der immer schlechter werdende Platz nur noch Magerkost. Dennoch kamen die Gäste immer wieder zum Torabschluss und Felix Seiler konnte sich einige Male mit starken Reaktionen beweisen. Nachdem der erschöpfte Tom Günther und verletzungsbedingt angeschlagene Clemens Meier das Spielfeld verlassen mussten, fiel wenige Minuten später das 4:2. Nach einem Freistoß der Gäste, klärte Johannes Wunsch den Ball Richtung Mittellinie, wo sich Marco Benad wieder gegen seinen Verteidiger durchsetzen konnte und allein Richtung Tor marschierte und das Spielgerät versenkte.
Mit zwei Toren in der Nachspielzeit kamen alle Zuschauer dann endgültig auf ihre Kosten. Zunächst verkürzte Robert Lehnart in leicht abseitsverdächtiger Position auf 4:3, doch Jan Hoferichter überwand mit einem langen Einwurf die komplette Abwehr, Benjamin Pietke ließ dann den Keeper aussteigen und schob zum 5:3 Endstand ein.

Alles in Allem ein verdienter Sieg, der das Erreichen der nächsten Pokalrunde sichert.
Am nächsten Sonntag (12 Uhr) in Wilthen sollen dann wieder drei Punkte eingefahren werden aber da bedarf es insbesondere in Bezug auf die zweite Halbzeit einer deutlichen Leistungssteigerung.

Aufstellung:
Felix Seiler – Sven Ludwig, Clemens Meier (73. Johannes Wunsch), Carsten Steffek, Rene Hasse – Jonas Unger, Dennis Zichel (46. Benjamin Pietke), Robert Stewig (G)(C), Tom Günther (73. Jan Hoferichter) – Marco Benad, Marcus Brumme (G)

Bank: Eric Riedesel, Thomas Günther, Heiko Koksch

 

Tore:
1:0 Marco Benad (17.)

2:0 Clemens Meier (20./Dennis Zichel)

3:0 Marco Benad (37./Clemens Meier)

3:1 Ronny Hannusa (38.)

3:2 Tomy Hommel (39.)

4:2 Marco Benad (78.)

4:3 Robert Lehnart (90.+1)

5:3 Benjamin Pietke (90.+2)

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Kantersieg gegen Neukirch

Nach dem deutlichen Sieg in Weißenberg war nun der TSV 90 Neukirch zu Gast in Malschwitz. Coach Böhm musste auf den Doppeltorschützen Johannes Wunsch und auf Tom Günther verzichten. Dafür rückten Clemens Meier, Carsten Steffek, Dennis Zichel und Marcus Brumme in den Kader. Die taktische Ausricht ung im 4-4-2 wurde zur Vorwoche beibehalten, wobei dieses Mal Marcus Brumme die Doppelspitze mit Marco Benad bildete.

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Bei frischen Temperaturen, welche die Gäste wohl aus Neukirch mit gebracht haben, pfiff Olaf Glienke die Partie pünktlich an. Malschwitz riss sofort die Spielkontrolle an sich und ließ Ball und Gegner laufen. Dennoch gab es am Anfang eine strittige Szene im Malschwitzer Strafraum, bei welcher ein Pfiff Richtung Elfmeterpunkt gerechfertigt gewesen wäre. Michael Thomas wurde im Strafraum getroffen. Dies war dann jedoch auch die einzige Offensivszene der Gäste in der gesamten Partie. Fortan nahm der Traktor Fahrt auf und konnte bis zur Pause die Partie bereits entscheiden. Den Anfang machte Marco Benad in der 14. Minute. Nach einer schönen Kombination über Zichel und Unger war Marco Benad im Strafraum freigespielt, umkurvte den Keeper und schloss aus spitzen Winkel ins Tor. Nur drei Minuten später schickte Dennis Zichel erneut Marco Benad auf die Reise, welcher im 1 gegen 1 mit dem Hüter die Oberhand behielt und ins kurze Eck vollendete.
In der 32. Minute belohnte sich Dennis Zichel selbst mit einem strammen Schuss aus 16m und erzielte so das 3:0. In der 35. Minute schoss Marco Benad das 4:0, indem er wieder den Keeper ausspielte und den Ball ins leere Tor schob. Dabei profitierte er davon, dass der Neukircher Abwehrchef Marcel Claus aufgrund von musklären Problemen nicht in den Zweikampf gehen konnte. Er muste anschließend ausgewechselt werden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte der Traktor auf 5:0. Sven Ludwig bediente Marco Benad, der den Ball ins lange Eck schoss und somit sein viertes Tor erzielte. Dabei befand er sich jedoch knapp im Abseits.

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In der zweiten Halbzeit waren die Angriffe des Traktors weniger zielstrebig und teilweise stellten sich Unkonzentriertheiten in allen Mannschaftsteilen ein. Dadurch wurde das Spiel weniger ansehnlich und es wurden weniger Chancen herausgespielt. Exemplarisch waren es zwei Standards, welche den beiden Toren in Hälfte zwei vorausgingen. In der 53. Minute fand Marcus Brumme mit einem Freistoß auf den langen Pfosten Paul Swakon, der den Ball aus wenigen Metern über die Linie drückte. Kurz vor Schluss war es erneut Paul Swakon, welcher einen Brumme Freistoß veredelte. Dabei ließ der gegnerische Hüter den Ball nach vorne abklatschen und der Ersatzkapitän musste nur noch den Ball ins Tor lenken. Dabei traf er leider auch den Torhüter Toni Schellmann am Kopf, sodass dieser das Spielfeld verlassen musste. Gute Besserung an dieser Stelle. Wenige Minuten später war die Partie dann auch abgepfiffen.

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Die zweite Halbzeit war geprägt von viel Leerlauf und wenig spielerischen Akzenten. Dennoch konnte man die Chancen effektiv nutzen und die Partie früh entscheiden gegen harmlose Gäste. Zudem konnte man erstmals in dieser Saison einen Sieg ohne Gegentor feiern. Am kommenden Pokal-Wochenende empfängt der Traktor am Samstag die SG Nebelschütz. Anstoß ist 14 Uhr.

 

Am Sonntag legte unsere Spielgemeinschaft nach und erzielte ebenfalls sieben Tore gegen den Tabellenletzten Milkel. Dabei erzielte Clemens Grätzer drei Treffer. Die weiteren Tore erzielten 2x Paul Woite, David Hitzke und Nico Vogt. Unsere Spielgemeinschaft ist erst wieder am 05.11 mit einem Heimspiel gegen Steinigtwolmsdorf aktiv.

Aufstellung:

Eric Riedesel – Rene Hasse, Clemens Meier, Paul Swakon, Sven Ludwig – Jan Hoferichter (75. Carsten Steffek),  Heiko Koksch, Dennis Zichel, Jonas Unger (79. Felix Seiler) – Marco Benad (56. Thomas Günther), Marcus Brumme

Tore:

1:0 Marco Benad (14./ Jonas Unger)

2:0 Marco Benad (17./ Dennis Zichel)

3:0 Dennis Zichel (32./ Heiko Koksch)

4:0 Marco Benad (35./ Dennis Zichel)

5:0 Marco Benad (45./ Sven Ludwig)

6:0 Paul Swakon (53./ Marcus Brumme)

7:0 Paul Swakon (83./ Marcus Brumme)

 

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Traktooor wieder in der Spur

Nach nur einem Punkt in den vergangenen zwei Spielen konnte der Traktor beim Auswärtsspiel in Weißenberg wieder in die Erfolgsspur finden und holte beim deutlichen 1:8 (1:3) die nächsten drei Punkte ein.

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Die tabellarischen Voraussetzungen waren für das Spiel eindeutig, Malschwitz gastierte als Dritter beim Letzten. Dennoch wurde Coach Böhm vor eine erneut personelle Hürde gestellt. Mit Clemens Meier, Carsten Steffek, Dennis Zichel und Marcus Brumme fehlten gleich vier Akteure der Vorwoche, dafür rückte beim 4-4-2 System Thomas Günther in die Innenverteidigung, Johannes Wunsch auf die Sechs und Michael Heidrich sowie Marco Benad in den Angriff.

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Das Spiel begann wie erwartet. Malschwitz war sofort um Spielkontrolle bemüht und die Gäste verteidigten mit allen Mitteln. Das diese aber nicht immer fair waren, zeigte sich schon in der dritten Spielminute. Jonas Unger umkurvte seine Gegenspieler wie Fahnenstangen und konnte im Strafraum nur per Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Paul Swakon sicher zur Führung.

Die agilen Spieler um Heidrich, Benad, Unger und Hoferichter beschäftigten die Weißenberger Defensive immer weiter aber das 0:2 ließ bis zur 23. Minute auf sich warten als Rene Hasse nach feiner Vorarbeit von Jonas Unger im Strafraum frei zum Schuss kam und den Ball in die Maschen jagte.

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Die Gastgeber agierten mit vielen langen Bällen und so kamen sie nach einem Abwehrfehler in der 38. Minute frei zum Abschluss. Beim Distanzschuss von Dennie Heinzelmann stand Schlussmann Eric Riedesel etwas weit vorm Tor und streckte sich vergeblich nach dem Ball, der im Winkel zum 1:2 einschlug. Die Heimelf witterte kurzzeitig etwas Morgenluft aber Marco Benad konnte nur fünf Minuten später nach Zuspiel von Heiko Koksch den alten Abstand wiederherstellen.

In der Halbzeit zeigte sich Trainer Thomas Böhm nur bedingt zufrieden und mahnte seine Spieler weiter konsequent zu spielen. Die Worte schienen Früchte getragen zu haben, denn Marco Benad und Michael Heidrich sollten mit einem schnellen Doppelpack (51./53.) die Weichen endgültig auf Sieg stellen und den kämpferischen Bann der Heimelf brechen. Erst setzte sich Michael Heidrich auf der linken Außenbahn durch, seine Flanke verwertete Marco Benad durch die Beine des Hüters Nico Richter zum 1:4. Sekunden später entwischte Marco Benad nach einem Einwurf seinem Gegenspieler und bediente mustergültig den mitgelaufenen Michael Heidrich, der nur noch einschieben brauchte – 1:5.
Als nach einer guten Stunde Spielzeit der Weißenberger Schlussmann eine Ecke von Marco Benad nur unzureichend wegfaustete, zog Johannes Wunsch aus der Drehung mit links ab und traf zum 1:6.
Danach konnten sich Michael Heidrich und Marco Benad den verdienten Applaus abholen und Tom Günther sowie Felix Seiler durften Spielpraxis sammeln.

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Dass an diesem Tag unsere Stürmer den Gästeverteidigern zu schnell sind, wurde in der 73. Minute wieder unter Beweis gestellt. Jan Hoferichter konnte, nach dem ihm bereits Anfang zweiter Halbzeit ein Elfmeterpfiff verwehrt geblieben ist, wiederum nur per Foul gestoppt werden, diesmal pfiff Schiedsrichter Beck und den fälligen Strafstoß verwandelte Johannes Wunsch souverän zum 1:7.

Nach dem Jonas Unger mit einem Distanzschuss nur die Querlatte fand, setzte Paul Swakon den Schlusspunkt einer torreichen Partie. Nach perfekter Freistoßflanke von Heiko Koksch kam Swakon unbedrängt zum Kopfball und traf zum 1:8 Endstand.

Alles in Allem ein vollkommen, auch in der Höhe, verdienter Sieg und hoffentlich ein Start einer neuen erfolgreichen Serie. Auch ein Dank an unsere Fans, die uns auch an diesem Wochenende wieder unterstützten.

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Am kommenden Wochenende darf der Traktor die Gäste vom TSV 90 Neukirch empfangen. Anstoß ist zum letzten Mal vor der Zeitumstellung um 15 Uhr.
Unsere Spielgemeinschaft Kleinbautzen/Malschwitz trifft am kommenden Sonntag um 15 Uhr in Großdubrau auf den FSV Blau-Weiß Milkel.
Aufstellung:
Eric Riedesel – Rene Hasse, Thomas Günther, Paul Swakon, Sven Ludwig – Jan Hoferichter,  Heiko Koksch, Johannes Wunsch (80. Holm Noack), Jonas Unger – Marco Benad (71. Tom Günther), Michael Heidrich (64. Felix Seiler)

 

Bank: –

Tore:

0:1 Paul Swakon (3.FE/Jonas Unger)

0:2 Rene Hasse (23./Jonas Unger)

1:2 Dennie Heinzelmann (38.)

1:3 Marco Benad (43./Heiko Koksch)

1:4 Marco Benad (51./Michael Heidrich)

1:5 Michael Heidrich (53./Marco Benad)

1:6 Johannes Wunsch (58./Marco Benad)

1:7 Johannes Wunsch (73.FE/Jan Hoferichter)

1:8 Paul Swakon (86./Heiko Koksch)

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Erste Saisonniederlage

Es war klar, dass der Tag der ersten Niederlage irgendwann kommen musste aber gerne hätte man noch gerne ein paar Wochen erfolgreich bestritten. So gab es beim Heimspiel gegen den FV Concordia Sohland ein 1:2 (0:1).
Spielerisch agierte man wieder im 3-5-2 System der Vorwoche und personell stießen Florian Finke und Johannes Wunsch zur Mannschaft und Kapitän Robert Stewig saß zumindest, noch leicht angeschlagen, wieder auf der Bank.

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Dass die „Misson Heimsieg“ an diesem Tag ein schwieriges Unterfangen werden sollte, zeigte sich schon nach wenigen Sekunden. Denn der Sekundenzeiger hatte noch keine Umdrehung absolviert, schon lag der Ball im Malschwitzer Gehäuse. Nach eigenem Anstoß und Ballverlust in der Vorwärtsbewegung ging es bei den Gästen ganz schnell. Ein langer Ball durch die noch ungeordnete Malschwitzer Defensive fand Emil Mikula, der freistehend einschieben konnte.
Die Heimelf danach sichtlich geschockt und man fand keine Mittel gegen die kompakte Gäste-Elf. Auf dem tiefen Geläuf entwickelte sich eine umkämpfte Partie, geprägt mit vielen Fehlern und so brauchte Malschwitz mehr als zwanzig Minuten um den ersten ernsthaften Torschuss abzugeben. Sohland war in allen Belangen, ob Zweikampfverhalten oder Gedankenschnelligkeit, die bessere Mannschaft und ging verdient mit 0:1 in die Halbzeitpause. Malschwitz zeigte bis dahin die schlechteste Saisonleistung.

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In den zweiten 45 Minuten wollte der Traktor das Spiel natürlich noch drehen aber man biss sich an diesem Tag die Zähne an der Gästeabwehr aus, die immer ein Fuß dazwischen hatten und den sogenannten „letzten Pass“ verhindern konnten. Mit dem eingewechselten Florian Finke sollte die Durchschlagskraft nach vorne erhöht werden aber bevor es dazu kam, klingelte es zum zweiten Mal im Malschwitzer Kasten. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung war auf der Außenbahn der schnelle Tom Lehmann durch und hob den Ball über Keeper Eric Riedesel ins lange Eck (61.). Der Traktor spielte dennoch weiter offensiv und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen und so kam der eigentlich einzig gute hervorgespielte Angriff auch zum Erfolg. Von Linksaußen flankte Jan Hoferichter auf Clemens Meier, der per Kopf zum 1:2 traf (70.). In den letzten zwanzig Minuten wollte der Traktor noch unbedingt den Ausgleich erzielen und so boten sich den Gästen viele gute Konterchancen um den Sack zuzumachen, welche aber teilweise leichtfertig vergeben worden. Dennoch schaffte es die Concordia-Elf die Führung über zu Zeit zu bringen und verbuchte am Ende verdiente drei Punkte.
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Für Malschwitz heißt es jetzt das Spiel abzuhaken und nach Vorn zu schauen. Bereits am kommenden Wochenende (Samstag, 15 Uhr)  gibt’s bei der Spielgemeinschaft Weißenberg/Gebelzig die nächste Möglichkeit wieder drei Punkte einzufahren. Tabellarisch musste man die Führung an Oberland Spree II (19) abgeben und rangiert jetzt hinter dem TSV Wehrsdorf (19) mit 17 Punkten auf Rang drei.

 

 

Aufstellung:
Eric Riedesel – Carsten Steffek (G), Marcus Brumme, Rene Hasse – Heiko Koksch, Clemens Meier, Sven Ludwig, Paul Swakon (C), Jonas Unger – Jan Hoferichter (G), Dennis Zichel (84. Tom Günther)

 

Bank:
Felix Seiler, Robert Stewig, Johannes Wunsch

Tore:
0:1 Emil Mikula (1.)

0:2 Tom Lehmann (61.)

1:2 Clemens Meier (70./Jan Hoferichter)

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Remis beim Tabellenzweiten

Die angespannte Personallage beim Traktor wurde zunehmend entspannter, sodass Trainer Thomas Böhm wieder auf mehrere Spieler zurückgreifen konnte. Die taktische Ausrichtung und Aufstellung entsprach den letzten Wochen. Dennoch wurde kräftig rotiert. Im Sturm begannen Felix Seiler und Clemens Meier und auf der 10er Position sollte Paul Swakon Akzente setzen.

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Man merkte dem Team in den ersten Minuten der Begegnung an, dass die einzelnen Spieler sich auf ihrer Position erst zurechtfinden mussten. Spielerisch waren die ersten 15 Minuten von beiden Mannschaften dürftig. Die erste Chance zur Führung hatte die Heimmannschaft inne. Bei einem abgefälschten Ball in den Strafraum kam der Stürmer noch mit dem Fuß heran, doch Eric Riedesel konnte den Ball per Fußabwehr entschärfen. In der Folge wurde Oberland Spree zunehmend dominanter. Malschwitz fand in der Offensive kaum statt und ließ ein paar Chancen zu. Diese waren jedoch nicht zwingend genug oder wurden gut gehalten. Bis zur Halbzeitpause passierte bis auf einen Kopfball von Ronny Jener, welcher knapp am Tor der Malschwitzer vorbei ging, nicht mehr viel.

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Zur zweiten Halbzeit ersetze Sven Ludwig den angeschlagenen Felix Seiler. Die zweite Hälfte war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Malschwitz war eher defensiv beschäftigt stand aber weitestgehend sicher und ließ wenig Chancen zu. Leider wurden auch zu wenig eigene Möglichkeiten erspielt. Dennoch hatte beide Teams die Möglichkeit in Führung zu gehen. Als Marcus Brumme als letzter Mann beim Dribbling den Ball verlor konnte der Oberland Stürmer frei aufs Tor marschieren. Sein Abschluss war aber viel zu schwach und Eric Riedesel hielt den Ball. Auf Malschwitzer Seite hätte Dennis Zichel den Lucky Punch erzielen können. Nach einer schnellen Balleroberung im Spielaufbau der Gäste war Dennis frei vorm Tor, doch sein Abschluss war zu schwach und so ging der Ball links am Tor vorbei. Dabei übersah er leider auch den mitgelaufenen Jan Hoferichter, welcher den Ball nur noch ins verwaiste Tor hätte schieben müssen. Der Schlusspfiff des jungen Schiedsrichters erlöste dann beide Mannschaften sowie die Zuschauer zu gleich.

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Beide Mannschaften neutralisierten sich über die gesamte Spielzeit und bis auf die wenigen Torraumszenen spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Daher ist dieses torlose Remis gerecht und der Traktor konnte somit die Tabellenführung behaupten. Am kommenden Samstag empfängt man den nächsten starken Gegner mit dem FV Concordia Sohland. Anstoß ist um 15 Uhr in Malschwitz.

 

Unsere Spielgemeinschaft kam nach einem 2:0 Halbzeitrückstand mit viel Moral zu einem 4:3 Heimsieg gegen die Spielgemeinschaft Wehrsdorf/Sohland. Die Tore erzielten 2x Jörg Sickor, Sven Raabe per Elfmeter und David Hitzke. Somit steht man punktgleich mit der zweiten Vertretung vom SV Bautzen auf Platz 2 der Tabelle. Das nächste Spiel findet erst wieder am 23.10.2016 an einem Sonntag gegen Milkel statt.

 

Aufstellung:
Eric Riedesel – Carsten Steffek, Marcus Brumme, Rene Hasse – Heiko Koksch, Dennis Zichel – Jonas Unger, Paul Swakon (C), Jan Hoferichter – Clemens Meier, Felix Seiler (45. Sven Ludwig)

Bank:

Thomas Günther, Tom Günther, Stefan Schmidt

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Ausblicke & Einblicke Part 3

Zu den ersten beiden Ausgaben des „Einblicke & Ausblicke“ gab es sehr viel positives Feedback, so dass Hanspeter Benad nun die dritte Ausgabe erstellt.

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In wenigen Tagen erscheint die 3 .Ausgabe von Hanspeter Benad u.a. mit Interviews von:

Dr.Felix Brych,Julian Nagelsmann
Chef Trainer Hoffenheim, Marcel Reif, Urs Meier, Uli Borowka, Carsten Ramelow, Granit Xhaka, Thomas Helmer, Birkir Bjarnason (Nationalspieler Island), Sven Kmetsch, Sky Reporter Fritz von Thurn und Taxis, Vladimir Petkovic (Nationaltrainer Schweiz), Fifa Schiri Tobias Stieler, Julian Brandt, Dominik Kaiser, Bodo Rudwaleit, Ricardo Rodriquez, Bundestrainer Jogi Löw u.v.a.

 

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Zwei Doppelpacks sichern den nächsten Heimsieg

Nach zwei Auswärtsspielen durfte der Traktor gegen SV Fortschritt Großharthau wieder zu Hause ran. Personell wurde es nur etwas entspannter Im Vergleich zur Vorwoche. Daher entschied sich Trainer Thomas Böhm für dieselbe taktische Ausrichtung wie beim Sieg gegen SV Bautzen.

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Die erste Halbzeit ist schnell zusammengefasst. Malschwitz war von Beginn an die überlegene Mannschaft. Man stand Defensiv sicher und ließ kaum Chancen zu und erarbeitete sich im Angriff eine Möglichkeit nach der anderen. Mit viel Glück und auch in einigen Aktionen Unvermögen der Malschwitzer Offensivabteilung stand es zur Halbzeit „nur“ 1:0 für die Heimelf. Den Führungstreffer markierte Jonas Unger in der 9. Minute, als er durch die aufrückende Abwehr der Gäste stürmte und den Ball ins linke Eck setzte. In der Folge hatten Felix Seiler, Jan Hoferichter, Paul Swakon, Benjamin Pietke und im Prinzip alle Malschwitzer Akteure hochkarätige Chancen die Führung auszubauen. In der 35. Minute hatte Benjamin Pietke die Möglichkeit auf das zweite Tor. Doch als er bereits Verteidiger und Torhüter ausspielte wurde sein Schuss auf der Linie geklärt. Somit ging es mit einem schmeichelhaften Ergebnis in die Halbzeitpause.

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In dieser ermahnte Trainer Thomas Böhm seine Spieler die Chancen konsequent zu nutzen, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Doch die zweite Hälfte begann zunächst so wie die erste Hälfte aufhörte. Nach einem langen Ball war Jan Hoferichter frei durch und lupfte den Ball über den Keeper. Doch der Pfosten verhinderte das 2:0. Wenige Minuten später setzte er sich erneut im Strafraum durch und wurde vom gegnerischen Verteidiger gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Paul Swakon souverän zum längst überfälligen 2:0. Nun schien der Bann gebrochen und in den folgenden 8 Minuten wurde die Führung auf 4:0 ausgebaut. Zunächst eroberte Jonas Unger den Ball stark im Mittelfeld und ließ wieder die Verteidiger wie Fahnenstangen stehen und überwand auch noch den Torhüter. Kurz darauf ahmte Jan Hoferichter seinen Kumpel nach und dribbelte ebenfalls durch die Abwehr in den Strafraum und konnte erneut nur per Foul gestoppt werden. Bei seinem zweiten Elfmeter hatte Paul Swakon Glück, dass der sonst so gut aufgelegte Keeper der Gäste den Strafstoß unglücklich ins eigene Tor abfälschte. Nach diesem vierten Treffer stellte Malschwitz stellenweise das Fussball spielen ein und ließ den Gegner wieder am Spiel teil haben. Die Konsequenz darauf war der Anschlusstreffer zum 4:1 in der 79. Minute. Doch weiter passierte nichts mehr und somit holte Malschwitz im 4ten Spiel in Folge einen Sieg.

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Besonders die Chancenverwertung und die letzten 20 Minuten der Partie waren nicht gut gewesen. Am kommenden Spieltag müssen diese Defizite gegen den aktuellen Tabellenzweiten SV Oberland Spree 2. abgestellt werden. Anstoß ist am Samstag um 15 Uhr in Schirgiswalde.

 

Aufstellung:
Eric Riedesel – Thomas Günther, Marcus Brumme, Rene Hasse – Heiko Koksch, Paul Swakon (C) – Jonas Unger, Enrico Schäpe (64. Sven Ludwig), Jan Hoferichter – Benjamin Pietke (88. Holm Noack), Felix Seiler (76. Tom Günther)

 

Tore:

1:0 Jonas Unger (9.)

2:0 Paul Swakon (57. FE/ Jan Hoferichter)

3:0 Jonas Unger (60.)

4:0 Paul Swakon (65. FE/ Jan Hoferichter)

4:1 Denis Grisard

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Dritter Sieg in Folge

Am Samstag ging es für den Traktor zum letztjährigen Kreisliga-Meister SV Bautzen. Dass die Gastgeber besonders Heimstark sind, war im Vorfeld der Partie bereits klar, jedoch stand das Spiel auch sonst nicht unter den besten Vorraussetzungen. Aufgrund der Verletzungsmisere und beruflichen wie privaten Abwesenheiten war die Spielerdecke sehr dünn. Nur 13 Spieler standen Trainer Thomas Böhm zur Verfügung (davon 10 Feldspieler und 3 Torhüter). Daher wurde die Startelf taktisch wie personell kräftig umgebaut.

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Zu Beginn der Partie war Malschwitz feldüberlegen und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Trotz der Umstellungen stand man Defensiv kompakt und konnte Offensiv erste Akzente setzen. Die erste Möglichkeit hatte Dennis Zichel nach einer Flanke von Heiko Koksch in der 10. Minute. Wie in den vergangenen Partien wurde jedoch der erste Fehler im Spielaufbau eiskalt bestraft. Auf Höhe der Mittellinie eroberte Enrico Castro in der 16. Minute den Ball und kombinierte sich mit dem späteren Torschützen Lars Probian durch die Abwehr. Dieser kam dann im Strafraum zum Abschluss und versenkte den Ball an Keeper Eric Riedesel vorbei ins Tor. Wenige Minuten danach musste erneut Kapitän Robert Stewig verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen. Für ihn kam Tom Günther in das Spiel und Marcus Brumme übernahm die Position des Liberos.
Kurz danach bekam Malschwitz einen Handelfmeter zugesprochen. Nach kurzer Diskussion wer den Strafstoß ausführen soll, übernahm Dennis Zichel die Verantwortung und erzielte den Ausgleich. Nach einem Pressschlag verletzte sich Eric Düring auf Seiten von SV Bautzen schwer und musste ausgewechselt werden. Auf diesem Wege Gute Besserung Sportsfreund!
Sportlich tat sich bis zum Halbzeitpfiff wenig. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Das Spiel hielt sich im Mittelfeld auf und jeglicher Spielfluss wurde durch Fouls auf beiden Seiten unterbrochen. Mit einem 1:1 ging es dann in die Kabine.

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Die zweite Halbzeit begann optimal für den Traktor. Nach einem Fehler des Außenverteidigers war Tom Günther, welcher an diesem Tag ein sehr gutes Spiel ablieferte, auf der rechten Seite frei durch. Sein überlegter Pass in die Mitte fand Benjamin Pietke, welcher völlig blank aus 11m die Führung erzielte. Malschwitz hätte in der Folgezeit die Führung weiter ausbauen können, jedoch scheiterte Enrico Schäpe am Torhüter oder Benjamin Pietke am Verteidiger, der den Ball von der Linie bugsierte. Deswegen blieb es weiterhin ein spannendes Spiel, da auch SV Bautzen Möglichkeiten hatte den Ausgleich zu erzielen. Zum Ende der Partie musste Schiedsrichter Torsten Aust zunächst David Kretzschmar mit Gelb-Rot vom Platz stellen(85.), sowie wenige Minuten vor Schluss Dennis Zichel (90.+1/wiederholtes Foulspiel). Kurz danach war die Partie dann beendet und es konnte gejubelt werden.

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Mit viel Kampf, Einsatz und Leidenschaft konnte Malschwitz die drei Punkte aus Bautzen entführen. Dabei setzte sich jeder Spieler für die Mannschaft ein, obwohl viele Spieler auf ungewohnten Positionen zum Einsatz kamen. Besonders Marcus Brumme als Libero, Jonas Unger als Manndecker und Felix Seiler als Sturmspitze machten ein sehr gutes Spiel. Am kommenden Samstag erwartet der Traktor um 15 Uhr den SV Fortschritt Großharthau zum nächsten Heimspiel.

Unsere Spielgemeinschaft siegte im Derby beim Baruther SV 2. mit 5:3. Die Tore erzielten Paul Woite, Martin Kieback, David Hitzke, Ronny Mayer per Eigentor und Clemens Grätzer. Am Wochenende hat unsere Spielgemeinschaft spielfrei.

Aufstellung:
Eric Riedesel – Marcus Brumme, Robert Stewig (C) (22. Tom Günther), Carsten Steffek – Heiko Koksch, Dennis Zichel – Jonas Unger, Enrico Schäpe, Jan Hoferichter – Benjamin Pietke (85. Stefan Schmidt), Felix Seiler

 

Tore:

1:0 Lars Probian (16.)

1:1 Dennis Zichel (HE) (20.)

1:2 Benjamin Pietke (47./ Tom Günther)

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Starke zweite Halbzeit bringt den ersten Auswärtssieg

Am eigentlich spielfreien Wochenende (Freilos im Pokal) musste man zum Nachholer des zweiten Spieltages nach Göda reisen. Die Hausherren haben in der Vorwoche dem Meister vom Vorjahr ein Unentschieden abgerungen und zuvor den SV Kubschütz geschlagen. Entsprechend stellte Trainer Thomas Böhm seine Mannschaft darauf ein, den Gegner nicht auf die leichter Schuter zu nehmen und von Anfang an konzentriert in das Spiel zu gehen. Das Tor hütete Eric Riedesel und in der Innenverteidigung spielte Carsten Steffek für Clemens Meier, der den Platz vom verletzten Kapitän Robert Stewig auf der Dopppelsechs einnahm.

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Zu Beginn der Partie war Malschwitz sofort um die Spielkontrolle bemüht. Die ersten Angriffe über Außen waren zwar noch nicht von Erfolg gekrönt, aber sie zeigten mit welcher Spielidee Malschwitz versuchte zum Torerfolg zu kommen. Vor allem der emsige Dennis Zichel scheiterte mit einigen guten Aktionen am Torhüter oder verzog knapp. Trotz dieser spielerischen Überlegenheit musste man wieder einen Rückstand einstecken. Bei einem Flankenwechsel sah die Defensive nicht gut aus und Philipp Preusker ging allein auf Eric Riedesel zu und erzielte die Führung der Gastgeber. Malschwitz ließ sich davon nicht entmutigen und verfolgte sein Spiel weiter. Der Ausgleich fiel dann jedoch unter gütiger Mithilfe eines Gödaer Spielers. In der 20. Minute wollte Clemens Meier mit einem hohen Ball Jan Hoferichter einsetzen, doch der gegnerische Abwehrspieler köpfte die Flanke unhaltbar über seinen Keeper ins Tor. Bis zur Halbzeitpause hatte vor allem Malschwitz die Möglichkeit in Führung zu gehen. Doch Abschlüsse von Dennis Zichel, Rene Hasse oder Clemens Meier verfehlten ihr Ziel. Kurz vom Halbzeitpfiff sollte es dann doch nochmal klingeln. Auf der linken Seite eroberte Marco Benad den Ball und bediente mit einem schnellen Steilpass den eingelaufenen Dennis Zichel, welcher nur noch den Keeper umkurven musste und zur Führung einnetzte.

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In der Kabine wurden trotzdem die Missstände der ersten Halbzeit, wie die Chancenverwertung oder das ungenaue Passspiel, angesprochen. In der zweiten Hälfte war Malschwitz bis auf die ersten und letzten 5 Minuten total spielbestimmend. Man konnte die Ideen des Trainers sehr gut umsetzen und zahlreiche Torchancen erspielen. Den Anfang einer torreichen zweiten Halbzeit machte Goalgetter Jan Hoferichter in der 52. Minute. Nach dem Heiko Koksch den Ball erobert hat, bediente er den Knipser mit einem langen Ball in den Strafraum. Dieser nahm die Kugel an und vollendete unter Mithilfe des Innenpfostens zum 3:1. Nur 4 Minuten später schnürte er den Doppelpack. Nach einem schönen Pass von Marcus Brumme war Marco Benad frei durch. Kurz vorm Keeper legte er auf den mitgelaufenen Jan Hoferichter ab, der den Ball nur noch ins leere Tor schieben musste. Diese Angriffsfreude wurde dann durch eine Verletzung von Marco Benad getrübt. Der Stürmer wurde bei einem Zweikampf unglücklich am Sprungelenk getroffen und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Jonas Unger in die Partie. Nach einem Foul an Jan Hoferichter war es der Ersatzkapitän Paul Swakon der mit einem Freistoß das 5:1 erzielte. Mindestens die Hälfte des Tores geht aber an den Torhüter, welcher eine sehr unglücliche Figur machte. Den Schlusspunkt aus Malschwitzer Sicht setze Marcus Brumme in der 75. Minute. Nach einem schönen Angriff flankte der aufgerückte Linksverteidiger Sven Ludwig auf Marcus Brumme, der den Ball kurz mitnahm und dann ins kurze Eck vollendete. Die letzten Minuten der Partie waren dann defensiv zu unkonzentriert bzw. stimmte die Grundordnung nicht mehr. Dadurch kamen die Hausherren noch zu Chancen und trafen kurz vor Schluss noch zum 6:2 Endstand.

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Man konnte zwar drei Punkte mitnehmen und auf Tabellenplatz 1 springen, doch musste man wieder zwei Verletzungen verkraften. Denn kurz vor Schluss verletzte sich auch Rene Hasse am Knöchel. Trotz allem spielte man eine starke zweite Halbzeit und am Samstag werden diejenigen Spieler, die Trainer Thomas Böhm zur Verfügung stehen, alles dafür geben um den nächsten Sieg zu holen. Der Traktor muss zum Vorjahresmeister SV Bautzen reisen, bei denen ein alter Bekannter an der Seitenlinie stehen wird. Anstoß ist 15 Uhr.

 

Unsere Spielgemeinschaft hat am kommenden Samstag ab 13 Uhr bei der zweiten Mannschaft des Baruther SV 90 die Gelegenheit, ihre Pokalschlappe gegen Schiebock 3. (1:9) wieder wettzumachen. Viel Erfolg!

 

Aufstellung:
Eric Riedesel – Sven Ludwig, Paul Swakon (C), Carsten Steffek, Rene Hasse  – Heiko Koksch, Clemens Meier  – Dennis Zichel (80. Felix Seiler), Marcus Brumme, Jan Hoferichter (77. Tom Günther) – Marco Benad (68. Jonas Unger)

Bank: Stefan Schmidt

Tore:

1:0 Philipp Preusker (11.)

1:1 Lars Rötschke (ET) (20./Clemens Meier)

1:2 Dennis Zichel (45./Marco Benad)

1:3 Jan Hoferichter (52./Heiko Koksch)

1:4 Jan Hoferichter (56./Marco Benad)

1:5 Paul Swakon (70./ Jan Hoferichter)

1:6 Marcus Brumme (75./ Sven Ludwig)

2:6 Eric William

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Spiel gedreht!

Nach dem torlosen Unentschieden gegen Burkau sollte gegen den SV Kubschütz der nächste Dreier folgen. Personell musste Trainer Thomas Böhm auf Dennis Zichel, Johannes Wunsch und Eric Riedesel verzichten. Dafür rückten Robert Stewig, Felix Seiler und Tom Günther in den Kader. Taktisch agierte man, wie in der Vorwoche in einem 4-2-3-1, wobei Sven Ludwig für Dennis Zichel auf die linke Außenbahn rückte und Robert Stewig mit Heiko Koksch die Doppelsechs bildete.

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Bereits in den Anfangsminuten der Partie attackierten die Malschwitzer die gegnerische Abwehr früh im Spielaufbau. Dadurch provozierte man Ballverluste und Ungenauigkeiten, welche jedoch aufgrund schlechter Ballverarbeitungen oder schlechter Pässe nicht genutzt werden konnten. Es wurden oft die falschen Entscheidungen getroffen und die Angriffe nicht konsequent ausgespielt. Dadurch hatte man zwar deutlich mehr Ballbesitz und war spielbestimmend, jedoch wurden keine Torchancen kreiert. In der Defensive verlor man in der 16. Minute die Ordnung und so wurde Frank Gust steil geschickt. Dieser umkurvte Torhüter Felix Seiler, düpierte noch zwei Malschwitzer Abwehrspieler und schob den Ball ins verwaiste Tor zur Führung ein. Der Traktor aus Malschwitz benötigte einige Minuten um den Rückstand zu verarbeiten. Zudem musste Robert Stewig verletzungsbedingt durch Carsten Steffek ausgetauscht werden. Die erste richtige Torchance für Malschwitz hatte der aufgerückte Linksverteidiger Thomas Günther. Dieser wurde von Marcus Brumme sehr gut freigespielt, doch sein Abschluss entschärfte Torhüter Markus Krebs. Die nächste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Clemens Meier. Nach Zuspiel von Marco Benad verlor er zunehmend an Geschwindigkeit und konnte noch vom gegnerischen Abwehrspieler bedrängt werden, sodass sein Abschluss aus 16m am Tor vorbei ging. Ein Abschluss durch Marco Benad markierte die letzte Aktion der ersten Hälfte.

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In der Kabine wurden deutliche Worte gefunden und man ging motiviert in die zweite Halbzeit. Kubschütz verwaltete die Führung und lies jeden Offensivdrang vermissen. In der 58. Minute spielte Clemens Meier den jungen Jan Hoferichter auf der rechten Seite frei. Dessen Abschluss prallte vom linken Innenpfosten ins Gehäuse zum umjubelten Ausgleich. Kurz nach dem Anstoß war Malschwitz zu übermotiviert und man wollte sofort wieder auf die Abwehr pressen. Das ungestüme Vorstoßen wurde jedoch fast bestraft. Mit einem langen Ball wurde der schnelle Philipp Weiß auf der aufgerückten linken Abwehrseite der Malschwitzer steil geschickt. Sein Querpass in den Strafraum erreichte Frank Gust, doch der Kapitän verzog knapp. Dies sollte die einzige Möglichkeit für Kubschütz in der zweiten Hälfte bleiben. Malschwitz bestimmte das Spiel und drängte auf den nächsten Treffer. 15 Minuten vor Schluss musste Trainer Thomas Böhm den verletzten Thomas Günther auswechseln (Gute Besserung). Für ihn kam Tom Günther und feierte sein Pflichtspieldebüt für den Traktor.
Da viele Chancen und Abschlüsse aus dem Spiel heraus nicht zum Erfolg führten, musste ein Standard zur Führung herhalten. Nach einem Freistoß von Paul Swakon, der perfekt auf den langen Pfosten geschlagen wurde, hatten gleich zwei Malschwitzer alle Freiheiten um den Ball ins Tor zu köpfen. Schließlich überließ Marco Benad „uneigennützig“ Jan Hoferichter die Chance und dieser köpfte den Ball ins rechte Eck. Nun versuchte Kubschütz offensiver zu werden, jedoch stand die Abwehr sicher und wehrte alle Angriffe ab. Kurz vor dem Ende der Partie fiel dann die Entscheidung. Nach einem Zweikampf blieb Heiko Koksch am Boden liegen. Die Kubschützer spielten zunächst weiter, doch eroberte Tom Günther den Ball und bediente Jonas Unger. Die Hintermannschaft der Gäste stellte nun das Spielen ein und dachte das Malschwitz den Ball ins Aus spielt, doch Jonas Unger nutzte die konfuse Situation und ließ gleich mehrere Gegenspieler wie Fahnenstangen stehen. Am 16er legte er auf Marco Benad quer, der den Hüter umspielte und den Ball zum 3:1 ins Tor bugsierte.

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Damit war das Spiel entschieden und der Traktor holte den zweiten Heimsieg in der noch jungen Saison. Herauszuheben war die läuferische und kämpferische Leistung, die die Mannschaft bei den tropischen Temperaturen an den Tag legte. Jedoch muss man weiter an der Präzision im Abschluss bzw. beim letzten Pass arbeiten und effektiver die gegebenen Chancen ausspielen. Am kommenden Samstag kann man mit einem Sieg gegen Göda die Tabellenführung übernehmen. Anstoß ist 15 Uhr in Göda.

Unsere Spielgemeinschaft Kleinbautzen/Malschwitz gewann ebenfalls ihr Heimspiel gegen die zweite Vertretung aus Neukirch mit 5:1. Dabei schossen sich, nach anfänglichem Rückstand (4.),  David Hitzke (22.), Clemens Grätzer (19./63.), Florian Bräuer (25.) und Andre Eisermann (86.) hoffentlich für das anstehende Pokalspiel am kommenden Samstag gegen Bischofswerda III. warm. Anstoß in Kleinbautzen ist 15 Uhr.

 

Aufstellung:
Felix Seiler – Thomas Günther (77. Tom Günther), Paul Swakon, Clemens Meier, Rene Hasse  – Heiko Koksch, Robert Stewig (C) (24. Carsten Steffek)  – Sven Ludwig (62. Jonas Unger), Marcus Brumme, Jan Hoferichter – Marco Benad

Bank: Stefan Schmidt

Tore:

0:1 Frank Gust (16.)

1:1 Jan Hoferichter (58./Clemens Meier)

2:1 Jan Hoferichter (82./Paul Swakon)

3:1 Marco Benad (90./Jonas Unger)

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