+++ Wichtige Informationen +++

Liebe Vereinsmitglieder/-in, Sportler/-innen, Fans und Freunde des
Traktooors,

aufgrund der aktuellen Lage und einer Bekanntmachung der Bundesregierung
Deutschland bleibt der Wettkampf- und Trainingsbetrieb bis auf weiteres
eingestellt!

„Darüber hinaus sind Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und
Freizeiteinrichtungen (…) fürs Erste verboten.“ (Presseerklärung der
Bundesregierung, 16.03.2020)
Das bedeutet auch, dass unsere geplante #Jahreshauptversammlung am 03.04.2020
abgesagt und auf einen derzeit noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben wird.
Wir werden euch über einen neuen Termin rechtzeitig sowie über neue
Erkenntnisse zum Spiel- und Trainingsbetrieb informieren.

Lasst uns positiv in Richtung Zukunft blicken und bleibt gesund!
Bis bald wieder auf/in unseren Sportstätten in #Malschwitz!

Mit sportlichen, gesunden Grüßen,
Der Vorstand
⚽️🚜

#svtraktormalschwitz #traktooor #mitgliederversammlung

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Heimserie gerissen

Im Rückspiel gegen die Spielgemeinschaft der SpVgg Knappensee und SV Zeißig II riss die Siegesserie des Traktooors. Glück hatte man bei drei Lattenschüssen der Gäste. Kurz vor Schluss wäre fast der Lucky Punch geglückt, doch am Ende trennte man sich leistungsgerecht 0:0.

Coach Böhm musste im Vergleich zum Rückrundenauftakt wieder kräftig umbauen. Mit Günther, Krüger und Benad fehlten drei Spieler. Für Benad rückte Brumme in die Doppelspitze neben Kloske. Auf den beiden Außenverteidigerpositionen spielten Haase und Winterneuzugang Volz. Neben diesen beiden gab auch Franz Haupt sein Startelfdebüt für den Traktooor. Haupt hütete statt Lehmann das Malschwitzer Gehäuse.

Auf schmierigem Geläuf sollte die Revanche für die 6:3 Hinspielniederlage erfolgen. In den ersten Spielminuten waren beide Mannschaften damit beschäftigt, sich an die Platzverhältnisse zu gewöhnen. Dabei war zunächst der Traktooor tonangebend. Jedoch fehlte die nötige Präzision beim letzten Pass, sodass keine nennenswerten Chancen erspielt wurden. Nach der Anfangsviertelstunde meldete sich der Gast an und hatte die erste Großchance. Über die rechte Seite konterten sich die Gäste schnell nach vorn. Die anschließende Flanke von Gahno am zweiten Pfosten, der den Ball jedoch nicht kontrollieren konnte und dadurch unter Bedrängnis die Kugel aus 7m übers Tor beförderte. Kurz darauf folgte die nächste Chance der Gäste, welche jedoch noch im letzten Moment entschärft werden konnte. Offensiv kam vom Traktooor wenig. Einzig ein Schuss von Kloske aus 17m erzeugte einen Hauch von Gefahr. So ging es mit dem 0:0 in die Pause.

Halbzeit Zwei war deutlich aktiver und hatte mehr Chancen zu bieten. Zunächst setzte sich Brumme auf rechts durch und konnte den Ball am herauseilenden Hüter vorbeibringen. Der Ball ging jedoch knapp am linken Pfosten vorbei. Danach kamen auch die Gäste gefährlichs vors Tor. Der Schuss vom Aushilfskeeper der ersten Mannschaft aus Zeißig Schäfer landete aus 20m am Querbalken. Glück für den Traktooor die Erste. Denn kurz danach kam selbiger nach einem Standard erneut an den Ball und setzt ihn, ähnlich wie einige Minuten zuvor, an den Querbalken. Der Traktooor kam im Anschluss an diese Großchancen ebenfalls zu seinen Möglichkeiten. Zunächste scheiterte Schmidt im 16er mit einem Schuss aufs lange Eck. Später zielte Brumme aus 20m ebenfalls zu ungenau und verpasste den Treffer knapp. Da aller guten Dinge Drei sind, entschloss sich der Gast ein drittes Mal die Stabilität des Malschwitzer Gehäuses zu prüfen. Einen Fernschuss lenkte Keeper Haupt noch an die Latte. Am heutigen Tag war der Traktooor vor allem anfällig für Konter. Nach einem eigenen Eckball wurde der Ball leichtfertig im Mittelfeld verloren, sodass eine 3 zu 1 Situation entstand. Routinier Stewig verteidigte die Situation jedoch ganz stark und bewahrte so den Traktooor vorm Rückstand. In der letzten Spielminute hätte sich Rechtsaußen Schmidt zum Helden schießen können. Nach einem Flankenball von Kloske vernaschte der Jungspund seinen Gegenspieler und stand frei vor dem Tor. Sein Abschluss misslang jedoch leider, sodass die Situation geklärt wurde und der Schiri wenig später die Partie beendete.

Lattenschuss Nummer Zwei

Zusammengefasst muss man mit dem Ergebnis zufrieden sein. Spielerisch war dies jedoch keine gute Leistung. Für die kommenden Wochen und Spiele muss weiter an den Stellschrauben gedreht werden, damit mehr Kombinationen und mehr Chancen herausgespielt werden. Am kommenden Sonntag kann dies beim Gastspiel gegen den SV Haselbachtal schon umgesetzt werden. Gespielt wird 15Uhr auf dem Hartplatz am Keulenberg.

Aufstellung:
Franz Haupt
Lukas Volz, Paul Swakon, Robert Stewig (G), Tom Haase (G)
Paul Schmidt, Jonas Unger, Lukas Meier, Janis Schwurack
Marcus Brumme, Daniel Kloske

Tore:
keine

Auswechslungen:
keine

Bank:
Louis Winter, Johannes Röhr, Franz Lehmann

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Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

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Rückrundenstart geglückt

Zum Start des Jahres 2020 ging es Zuhause gegen die zweite Mannschaft des Königswartha SV spannend zu. Nach früher Führung geriet der Traktooor in Rückstand und konnte innerhalb von 8 Minuten das Spiel drehen. Zum Schluss erkämpfte man sich den 4:3 Heimsieg.

Zum neuen Jahr konnte Coach Böhm auf 15 Spieler zurückgreifen. Dabei saßen die beiden Winterneuzugänge Lukas Volz (Baruther SV) und Franz Haupt (Budissa Bautzen Jugend)erstmals auf der Bank. Im Tor hütete Franz Lehmann den Kasten der Malschwitzer Traktoristen. In der Viererkette musste Krüger auf der Außenverteidigerposition aushelfen, da sich Stammverteidiger Bolz verletzte bis auf weiteres ausfällt. Krüger selbst machte gegen Königswartha seine letzte Partie der Saison, da der Student für ein halbes Jahr nach Italien zieht und dort sein Auslandssemester absolviert. Im Mittelfeld und Sturm vertraute Trainer Böhm auf Altbewährtes. Die Gäste reisten zwar als Tabellenletzter und mit 14 Niederlagen in Serie an, dennoch war man aufgrund der Testspielergebnisse gewarnt. Dies sollte sich auch als folgerichtig erweisen, da der Gast nicht wie eine Truppe aus dem Tabellenkeller agierte. Schiedsrichter der Partie war Torsten Aust, welcher die Partie um 14 Uhr anpfiff.

Von Beginn an war der Traktooor die spielbestimmende Mannschaft. Mit der ersten guten Angriffssituation konnte sofort die Führung erzielt werden. Wie im Training einstudiert, wurde der Ball in die Spitze vom „Brecher von Teplice“ Kloske festgemacht und auf die Außen verteilt. Der aufgerückte Günther flankte auf den zweiten Pfosten und Rechtsaußen Schmidt köpfte freistehend aus wenigen Metern ein. Bis zur 30.Minute erarbeitete sich der Traktooor weitere Möglichkeiten. Benad scheiterte nach Schmidt Pass am Hüter. Der Jungspund Schmidt wurde später wunderbar freigespielt und scheiterte im 1 gegen 1 an Torhüter Langer. Die folgende Ecke von Meier köpfte Swakon knapp über die Latte. Leider verlor der Traktooor danach die Spielkontrolle und die Gäste fanden in die Partie. Eine Ecke besorgte dann den Ausgleich. Innenverteidiger Brosam kam ungedeckt auf Höhe des 5ers zum Kopfball und ließ Lehmann keine Abwehrchance. Nun lag das Momentum bei Königswartha. Minuten vor dem Pausentee fiel das 2:1. Günther spielte eine katastrophalen Fehlpass in die Mitte zu Schidun. Der 7er der Gäste tänzelte noch Unger aus und chippte den Ball frech aus 20m über Hüter Lehmann ins Tor. Damit bekam der Traktooor erstmal in dieser Saison mehr als ein Gegentor im eigenen Stadion.

Die Ansprache in der Kabine war deutlich. Entweder alle Spieler reißen sich nochmal zusammen und geben alles oder man verliert gegen die engagiert aufspielenden Gäste. Zu Beginn der zweiten Hälfte kam Tom Haase zu seinem Pflichtspieldebüt. Krüger musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Leider startete die zweite Hälfte wie die erste Hälfte endete. Der Gast bekam nach einem vermeidbaren Foul einen Freistoß und führte diesen schnell aus. Die Malschwitzer Abwehr haderte noch mit dem Schiedsrichter und so konnte sich der Stürmer im Strafraum durchsetzen und seinen Rückpass verwertete Pruski zum 3:1.
Es schien ein gebrauchter Tag zu sein, doch in der 63. Minute keimte wieder Hoffnung im Fanlager des Traktooors auf. Ein Einwurf von Haase landete über die Stationen Kloske und Benad bei Schwurack. Der Hobby-Bodybuilder entwischte seinem Bewacher und schob den Ball vor Hüter Langer eiskalt in die Maschen. Kurz danach scheiterte Schmidt, wie in Hälfte Eins, alleine vor dem Hüter. In der 67. Minute fiel dann der Ausgleich. Unger bediente Benad im 16er. Dessen Abschluss konnte Langer nur vor die Füße des aufgerückten Günther klären, wodurch dieser nur noch ins leere Tor einschieben musste. Der Traktooor war in diesen Minuten on fire. Schon beim nächsten Angriff fiel der Führungstreffer. Benad behauptete sich im Strafraum und hämmerte das Leder aus unmöglichem Winkel ins Dreiangel. Kurz danach musste Trainer Böhm wechseln. Winter kam für Meier in die Partie. Dadurch rückte Benad auf die ungewohnte Position auf der Doppelsechs.
Die letzten Minuten hieß es, die Führung zu sichern. Die Gäste stemmten sich gegen die Niederlage. Nach einem unnötigen Foul von Benad führte der folgende Freistoß fasst zum Ausgleich. Der eingewechselte Zschippang traf den Innenpfosten und der Nachsetzer landete aus wenigen Metern zum Glück des Traktooors über dem Kasten. Nach einer Riesenchance zum 5:3 für den Traktooor kam es kurz vor Schluss zum Platzverweis für Benad. Nach einem gewöhnlichen Zweikampf auf Höhe der Mittellinie, bei dem die Gäste im Ballbesitz blieben und eine aussichtsreiche Möglichkeit hatten, pfiff Schiri Aust Freistoß wegen Haltens und zückte, wenige Minuten nach der ersten Verwarnung, die zweite gelbe Karte. Mit etwas Fingerspitzengefühl hätte man diese Situation anders lösen können, aber es war insgesamt nicht der beste Tag des Schiedsrichters. Nach den anschließenden Minuten des Bangens wurde die Partie beendet.

Wir wissen wie die Bockwurst knackt!

Der Traktooor ist mit einem blauen Auge davon gekommen und konnte seine Heimbilanz weiter schadensfrei halten. Den Gästen wünschen wir im weiteren Verlauf der Saison viel Erfolg. Mit der gezeigten Einstellung sind sicherlich mehr Punkte drin, als in der Hinserie. Für den Traktooor geht es am Sonntag den 01.03 mit dem Auswärtsspiel in Nebelschütz weiter. Im Hinspiel setzte man sich 3:0 durch. Anstoß ist 14 Uhr. Bis dahin Gut Kick Fussballfreunde.

Aufstellung:
Franz Lehmann
Thomas Günther, Paul Swakon, Robert Stewig, Stanislav Krüger
Paul Schmidt, Jonas Unger, Lukas Meier, Janis Schwurack
Marco Benad (G/R), Daniel Kloske

Tore:
1:0 Paul Schmidt (11.Minute, Thomas Günther)
1:1 Brosam (32.Minute)
1:2 Schidun (39.Minute)
1:3 Pruski (52.Minute)
2:3 Janis Schwurack (63.Minute, Marco Benad)
3:3 Thomas Günther (67.Minute, Marco Benad)
4:3 Marco Benad (71.Minute, tbd)

Auswechslungen:
Tom Haase für Stanislav Krüger (46. Minute)
Louis Winter für Lukas Meier (73. Minute)

Bank:
Lukas Volz, Johannes Röhr, Franz Haupt

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Trainingslager Teplice 2020

Am Wochenende vom 24.01-26.01 ging es für die Schützlinge von Coach Böhm ins Trainingslager nach Teplice. Es war in allen Belangen ein sehr gelungenes Trainingslager, dass den Spielern nicht nur konditionell einiges abverlangte, sondern auch den Teamgeist schärfte und die Integration der jungen Spieler förderte.

Die Organisation übernahm Neu-Präsident Paul Swakon. Bei der Wahl der Unterkunft blieb man beim Altbewährten und vertraute auf die Gastfreundlichkeit des Panorama Hotels. Offiziell reisten die Spieler zum Freitag Vormittag an. Ein kleiner Trupp fungierte bereits als Vorhut und reiste schon zum Donnerstag Abend an, um die örtlichen Gegebenheiten zu erkunden und geeignete Trainingsorte ausfindig zu machen. Der Trupp bestehend aus den Spielern Stewig, Brumme, Kloske und Kapitän Benad konnte so Kontakt zum Landesligaverein Blau-Weiß Bad Frankenhausen aufbauen und ein Testspiel für das Wochenende vereinbaren. Zur gemeinsamen morgendlichen Joggingeinheit am Freitagmorgen mit dem späteren Gegner kam es leider nicht, da das Quartett bis tief in die Nacht an taktischen Kniffen tüfftelte.

Pünktlich um 10Uhr traf ein Großteil der Mannschaft im Hotel ein. Zur Verbesserung der Teamchemie wurde die Zimmerbelegung ausgelost, wobei jeweils ein Jungspund mit einem Erfahrenen zusammengehen sollte. Bei einem Altersdurchschnitt der 16 anwesenden Spieler von 21,5 Jahren war dies jedoch kein leichtes Unterfangen. So kam es, dass Spieler wie Unger oder Günther (beide 21 Jahre jung) bei den Erfahrenen zugeordnet wurden. Nach dem die Zimmer bezogen wurden, ging es gleich in die Sportkleidung, denn es hieß „der Berg ruft“. Die erste Einheit führte die Männer auf die anliegende Burg Daubersberg. Qualvolle 2km Strecke mit einer Steigung bis zu 15% musste überwunden werden. Der Ausblick am Gipfel entschädigte jedoch für die Mühen. Im Anschluss gab es das stärkende Mahl zum Mittag. Nach einer kurzen Erholungsphase ging es gegen 14Uhr zur ersten richtigen Einheit auf den Platz. Etwas außerhalb von Teplice gelegen traf man sich zur zweistündigen Einheit. Hier wurde vor allem im konditionellen und taktischen Bereich trainiert. Nach der Ankunft im Hotel ging es für einige Nimmersatte direkt in den Kraftbereich. Dort zeigten Kloske, Schwurack und co. ihre Kraft an den Geräten. Abschließend traf sich die Mannschaft im Wellnessbereich des Hotels. Sauna, Dampfbad und Whirlpool waren dauerhaft besetzt. Zur Regeneration wurde das Eisbecken genutzt, wobei einige Spieler kurze Zeit Angst um ihr bestes Stück hatten.
Gegen 20Uhr fand man sich geschlosen im Speisesaal ein und ließ sich das Abendbrot munden. Der Kalorienverbrauch des Tages machte sich deutlich bemerkbar, sodass einige Spieler gleich zwei Hauptgänge zu sich nahmen bzw. die Strichliste der Kaltgetränke sich sehr gut füllte. Zum gemütlichen Auslaufen kam man ebenfalls, da unerwartet eine Firmenfeier im Hotel stattfand, zu der man kurzfrisitg eingeladen wurde. Zur beliebten 90er Musik schwingte man bis tief in die Nacht das Tanzbein.

Am Samstag Morgen 7Uhr stand mit dem Morgenlauf die erste Einheit des Tages an. Dem Einen oder Anderen Spieler merkte man die kurze Nacht an. Dennoch zogen alle die Einheit durch. Einzig Kapitän Benad musste sich etwas zurückhalten, da er noch von den gestrigen Einheiten ein leichtes Ziehen im rechten kleinen Zeh verspürte. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es zur zweiten Einheit auf den Platz vom TJ Krupka. Nach einem intensiven Parcour bildeten Sprinteinheiten den Kern der anschließenden Übungen. Die Torhüter wurden unterdessen von den beiden Vorständen Olaf Lehmann und Mario Mehlhose ordentlich gefordert. Gegen 12:30Uhr traf man wieder pünktlich zum Mittag im Hotel ein. Um 14:30 startete die letzte Einheit. Coach Böhm verlangte seinen Spielern alles ab und ließ die Einheit mit einem intensiven Abschlussspiel ausklingen. Nach der Ankunft im Hotel verbrachte ein Großteil der Mannschaft die freie Zeit bis zum Abendbrot mit Billard und Tischtennis. Nach der abendlichen Verköstigung wurde erneut der Wellnessbereich in Beschlag genommen. Anschließend fanden sich alle Spieler in einem Zimmer zusammen und kürten innerhalb des Karaokeabends Neuzugang Lukas Volz mit seiner Darbietung zu Helene Fischers „Ich will immer wieder … dieses Fieber spürn“ zum Schlagerkönig. Danach machten sich die Spieler schick, denn es ging, wie die vergangenen Jahre traditionell, in den Stammklub Luna zum Tanz. Leider mussten unsere 17 Jährigen Schützlinge im Hotel bleiben. Unsere erfahrenen Spieler um Swakon zeigten sich aber verständnisvoll und versprachen, dass sie für sie mittrinken werden. Nach einer feucht, fröhlichen Nacht endete der zweite Tag.

Schlagerkönig Volz

Der Sonntagmorgen begann mit dem Frühstück. Die Laufeinheit wurde aufgrund des Testspiels weggelassen. Gegen um 10Uhr traf man nicht weit vom Tanzklub der Vornacht auf den Landesliga Vertreter aus Thüringen. Zu Beginn der Partie hielt man ordentlich dagegen und ließ in der Abwehr nichts zu. Offensiv hatte man sogar die besseren Möglichkeiten, doch Krüger scheiterte alleine vorm Hüter. Zudem fehlten Benad und Schmidt das nötige Quäntchen Glück im Abschluss. Die Blau-Weißen wurden nun immer stärker und erarbeiteten sich gute Möglichkeiten. Kurz vor dem Pausentee erzielten sie den 1:0 Führungstreffer. Nach dem Pausenpfiff zog der Landesligist deutlich an. Mit starken Diagonalbällen auf die schnellen Außen wurde unsere Abwehr Ein ums Andere mal überlistet. Zudem stellten die Thüringer ihre gute Schusstechnik zur Schau und beförderten den Ball sehenwert ins Gehäuse. Offensiv ging bei unseren platten Spielern leider nicht mehr viel zusammen, sodass am Ende eine 7:0 Niederlage stand. Nach einem gemeinsamen Foto reisten unser Gegner gen Heimat. Unsere Männer reisten zum Hotel zurück. Nach dem Mittagessen wurden die Taschen gepackt und der Tross setzte sich in Bewegung. Gegen 15:30 waren dann alle Spieler wieder in der Heimat angekommen und das Trainingslager 2020 ging zu Ende.

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4. Platz bei der Hallenkreismeisterschaft

Unsere E-Jugend erreichte am letzten Wochenende den 4ten Platz bei der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft. Insgesamt nahmen 60 Mannschaften an der Meisterschaft teil. Durch Siege in den Zwischenrunden qualifizierte man sich für die Endrunde.

In der Endrunde musste man sich nur den Mannschaften von Einheit Kamenz, Budissa Bautzen und Gnaschwitz Doberschau geschlagen geben. Eine super Leistung unser Jüngsten, die gegen starke Gegner gut mithielten und generell einen ansprechenden Fussball boten.

Wir wünschen den Spielern weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Traktooor.

F. Hauptmann, K.Kühnel, S.Terres, P.Kaspar, J.Mehlhose, L.Siemens
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+++ 8.Ausgabe von Einblicke und Ausblicke erhältlich +++

Hanspeter Benad ist bereits über den Kreis hinaus bekannt für sein soziales Engagement im Bereich des Fussballs. Seit nun mehr acht Ausgaben interviewt er fleißig bekannte Fussballer, Schiedsrichter, Trainer und Reporter. Diese Geschichten fasst er in einem Heft zusammen und teilt sie mit der Allgemeinheit.

Auch in der aktuellen 8. Ausgabe hat er viele bekannte Gesichter des Sports interviewen dürfen. Dazu zählen neben Spielern wie Leon Bailey (Leverkusen), Stefan Kutschke (Ingolstadt) und Lee (Nationalspieler Südkoreas) auch Sky-Reporter Holger Pfandt und neu Bayern Präsident Herbert Hainer zu seinen Interviewpartnern.

Die Ausgabe gibt es ab dem 01.Februar exklusiv nur beim Autor Hanspeter Benad selbst zu erwerben. Am besten ihr schreibt ihn dafür direkt bei Facebook an.

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„The same procedure as…“

Beim 7. Traditionsturnier in Sohland belegte der Traktooor erneut den zweiten Platz. Im Finale musste man sich, wie einige Tage zuvor, dem Kreisoberligisten aus Gnaschwitz geschlagen geben.

Vorab ein Hinweis aus dem Jugendbereich. Unsere E-Jugend erreichte am Samstagvormittag in Radibor den ersten Platz. Dabei gewannen die Schützlinge um Coach Kasper souverän all ihre 6 Spiele. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung .

Nun zu unseren Männern. Einige Tage nach dem Auftakt in der Halle in Gaußig versammelte Coach Böhm seine Schützlinge in Sohland. Für Bärtl hütete Lehmann im Wechsel mit Kloske das Tor und Unger spielte für Krüger. Ansonsten war die Besetzung gleich. Zu Beginn des Turniers sollte es eigentlich gegen den SV Zeißig gehen, doch leider sagten die Sportsfreunde ab und so wurde aus der 4er eine 3er Gruppe. Das erste Spiel bestritt man daher gegen die Spielgemeinschaft aus Oppach und Sohland. Das Spiel begann standesgemäß mit der 1:0 Führung durch Schwurack. Leider wurde in den Folgeminuten die Führung aus der Hand gegeben, sodass man einem 2:1 Rückstand aufarbeiten musste. Doch die gute Moral aus dem letzten Turnier wurde konserviert und der Traktooor drehte die Partie zum 3:2 Sieg. Somit war das Halbfinale gesichert, da Oppach sein Spiel gegen Gnaschwitz verlor. Im letzten Gruppenspiel ging es um Platz 1 in der Gruppe. Wieder konnte man gut in die Partie starten und mit 1:0 in Führung gehen. Doch dieses Mal ließ man sich ein ums andere Mal übertölpeln und so stand es kurz vor Schluss 3:1 für Gnaschwitz. Der Anschlusstreffer wenige Sekunden vor Abpfiff durch Bolz kam leider zu spät.

Im Halbfinale traf der Traktooor auf die Mannschaft von Oberland/Spree. Hier lag man untypischerweise zunächst mit 1:0 hinten. Doch Coach Böhm hatte ein glückliches Händchen und wechselte Günther ein. Dieser machte innerhalb weniger Minuten vier Tore und stellte so eine augenscheinlich sichere 4:1 Führung her. Doch erneut brachte der Traktooor seine Fans zum Zittern, denn Oberland erzielte in wenigen Minuten drei Tore und konnte die Partie wieder ausgleichen 4:4. Die mit hoher Spannung und Intensität geführte Begegnung stand nun auf der Kippe. Doch der Traktooor sollte das bessere Ende für sich verbuchen. In der letzten Minute erzielten Brumme, Bolz und Unger die Tore zum 7:4 Endstand und den damit verbundenen Finaleinzug.

Im Finale ging es erneut gegen die Sportsfreunde von Gnaschwitz/Doberschau. Analog zum letzten Finale ging man durch einen Treffer des Torhüters, in diesem Falle Kugelblitz Kloske, mit 1:0 in Führung. Leider zeigte man danach keinen guten Hallenfussball und verlor verdient mit 4:1. Unser Topjoker Günther wurde, nicht zuletzt durch seine vier Buden im Halbfinale, zum besten Torschützen des Turniers ausgezeichnet. Für den zweiten Platz wurde zudem ein Scheck in Höhe von 300€ an den Traktooor überreicht. Gesponsort wurde das Preisgeld von Edeka Nestler.

Mit den zwei erfolgreichen Turnieren verabschiedet sich der Traktooor aus der Hallensaison. Am Freitag den 17.01 startet die Rückrundenvorbereitung. Ein Testspiel steht bereits fest. Am Samstag den 01.02 testet man auswärts gegen Lieblingsgegner Gnaschwitz/Doberschau. Weitere Testspiele werden zeitnah bekanntgegeben. Zusätzlich wird ein Trainingslager vom 24.01-26.01 in Teplice Bestandteil der Vorbereitung sein. Weitere Infos folgen über unsere Social Media Kanäle.

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Zweiter Platz beim Gaußiger Hallenturnier

Im Neujahrsturnier in Gaußig erreichte der Traktooor einen guten zweiten Platz. Im Finale musste man sich dem Kreisoberligisten aus Gnaschwitz geschlagen geben. Nach 12 Minuten stand es 1:1 sodass das 9-Meter Schießen den Sieg entschied.

Coach Böhm berief neun Spieler zum Turnier. Ein guter Mix aus Jung und Alt sollte den Traktooor erfolgreich vertreten. Taktisch versuchte man vor allem spielerisch den Gegner zu schlagen. Ein Stilmittel was nicht alle Mannschaften nutzten. In einigen Phasen des Turniers agierte man im handballtypischen Empty Goal System mit dem fünften Feldspieler. Diesen verkörperte Kloske, während Bärtl den klassischen Torhüter spielte.

In der Gruppe fanden sich mit Bischofswerda II und Gnaschwitz gleich die, mit unserer Truppe, spielstärksten Teams wieder. Die A-Jugend aus Gaußig komplettierte die Gruppe. Im ersten Spiel traf man auf den späteren Finalgegner aus Gnaschwitz in einem chancenreichen Spiel führte der Traktooor zunächst verdient durch einen Treffer von Krüger. Doch leider ließ man viele weitere Chancen liegen, sodass durch individuelle Fehler der Sieg letztlich mit 2:1 hergeschenkt wurde. Im zweiten Gruppenspiel sah die Welt schon anders aus. Die junge Truppe aus Gaußig hielt zunächst gut mit, doch mit fortwährender Spieldauer erhöhte der Traktooor das Tempo und konnte mit 9:0 gewinnen. Da die Tore am Ende aufeinander folgten, kann keine genaue Angabe der Schützen gemacht werden. Im letzten Gruppenspiel gegen Bischofswerda II hieß es dann verlieren verboten. Bei einer Niederlage wäre man nur Dritter der Gruppe geworden. Das Spiel begann positiv mit der 1:0 Führung durch Goalie Kloske. Doch Bischofswerda konnte schnell ausgleichen und später mit 2:1 in Führung gehen. Den Ausgleich durch Paul Schmidt konterte der BFV eine Minute vor Schluss durch einen Treffer ins Dreiangel. Nun schmiss der Traktooor alles nach vorn und tatsächlich folgte mit dem ertönen der Schlusssirene der 3:3 Ausgleichstreffer durch Schmidt. Ein sehr spannendes Spiel, welches die Zuschauer sehr mitriss und am Ende erfolgreich für den Traktooor ausging.

Im Halbfinale wünschten sich die Fans und Trainer Böhm vor allem ein souveräneres Spiel ohne große Dramatik. Leider erfüllten die Spieler dies nicht. Im Spiel gegen den Veranstalter Gaußig/Göda.hieß es nach 12 Minuten 4:4. Aber von Anfang an. Der Traktooor begann stark und hatte zahlreiche Chancen zur Führung. Doch die Abschlüsse waren zu unpräzise. Gaußig spielte den zunächst zielstrebigeren Fussball und konnte sich eine 2:0 Führung erspielen. Mit nur noch 6 Minuten auf der Uhr hieß es nun den Rückstand aufzuholen. Dies gelang dann nach Treffern von Brumme und Günther. Doch wieder ließ ein leichter Fehler den Traktooor in Rückstand geraten. Nach dem 3:3 und nur noch zwei Minuten zu spielen, wurden die Gedankenspiele für das 9-Meter Schießen lauter. Doch Gaußig konnte kurz vor Schluss die Führung erzielen. Der an diesem Tage für die wichtigen Tore zuständige Schmidt konnte wieder Sekunden vor Schluss das 4:4 erzielen und den Traktooor so ins Ausschießen retten. Dort verschoss Heiduck von Gaußig den ersten Neuner. Mit Brumme, Bolz und Kloske trafen alle Malschwitzer Kicker souverän, sodass der Traktooor das Finale erreichte.

Das andere Halbfinale ging 7:1 für Gnaschwitz gegen Milkel aus. So sollte das erste Gruppenspiel das Finale darstellen. In einem sehr taktisch geprägten Spiel führte der Traktooor nach 10 Minuten durch einen Schuss von Höhe der Mittellinie durch Hüter Bärtl. In der Folge war jedoch Gnaschwitz klar tonangebend und hatte einige Ausgleichschancen, die jedoch ungenutzt blieben. Zwei Minuten vor Schluss erzielten sie doch den Treffer zum 1:1. Kurz vor Schluss hätte der junge Schmidt den Traktooor zum Sieg schießen können, doch sein Abschluss ging rechts am Tor vorbei. So ging es erneut ins Ausschießen. Nachdem die ersten Schützen beider Teams trafen, parierte Torwartlegende Töppi den Neuner von Bolz. Höhrenz konnte für Gnaschwitz den entscheidenden Neuner verwandeln und so den Turniersieg festmachen. Völlig verdient wurde bei der späteren Siegerehrung unser Dribbelkünstler Brumme zum besten Spieler des Turniers gewählt.


Es war ein gut organisiertes Turnier von der Spielgemeinschaft Gaußig/Göda. Spielerisch waren vor allem die Partien der Gruppe A um die Teams Wilthen II, Kleinwelka, Milkel und Gaußig/Göda eher mau. Jeodoch boten einige Spiele immense Spannung und stellenweise schönen Hallenfussball. Für den Traktooor geht es am Samstag beim Turnier in Sohland weiter. Beginn ist 14Uhr in Sohland. Weitere Infos dazu findet ihr auf unserer Facebook und Instagram Seite. Also schaut mal dort vorbei.

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Sieg zum Hinrundenabschluss

Gegen den Drittplatzierten aus Thonberg fuhr der Traktooor einen letztlich souveränen 5:1 Sieg ein. Nach einem schnellen Doppelschlag kam der Gast zunächst zum Anschlusstreffer. In der Folge spielte der Traktooor die Partie souverän herunter und behielt die drei Punkte.

Zur Vorwoche musste Coach Böhm seine Startelf nur auf einer Position umstellen. Für den erkrankten Swakon rückte Stewig in die Innenverteidigung und Krüger besetzte den vakanten Platz auf der Doppelsechs neben Unger. Ansonsten hieß es gegen den Aufsteiger wieder das bewährte Heimgesicht zu zeigen. Taktisch agierte man gewohnt im 4-4-2 und störte die Gäste früh im Spielaufbau. Bei Balleroberung wurde schnell der Weg nach vorn gesucht.

Mit dieser Taktik kam der Gast die ersten Spielminuten nicht zurecht. Bereits nach 14 Minuten resultierte das Führungstor aus schnellem, aggressiven Pressing und zügigen Spiel in die Spitze. Unger schickte Benad auf die Reise, der zunächst seinen Verteidiger stehen ließ und im Strafraum abzog. Sein Abschluss wurde vom Keeper an den Innenpfosten abgefälscht und der Rettungsversuch von Kubisch landete im Netz. Der Ball war zwar schon im Netz bevor der Verteidiger zur Klärung ansetzte, aber der Mannschaftsleiter von Thonberg war sehr darauf erpicht, dass dieses Tor als Eigentor gewertet wird. Nur zwei Minuten später das gleiche Spiel. Wieder ein langer, hoher Ball über die ungeordnete Thonberger Abwehr zu Benad. Dieser ging am Keeper vorbei und Jungspund Schmidt spitzelte die Kugel ins Gehäuse. Bis dahin sah es nach einem entspannten Nachmittag aus. Mit der ersten Chance kamen die Gäste jedoch zum Anschlusstreffer. Der Thonberger Torjäger Bannert setzte sich stark gegen die Hintermannschaft durch, spielte seine Schnelligkeit aus und vollendete letztlich souverän vor Bärtl ins lange Eck. In den folgenden Minuten wurde der Gast besser, ohne jedoch zwingende Torgefahr auszustrahlen. Dagegen blieb der Traktooor weiter bei seiner Grundordnung und hätte sich bereits vor der Pause belohnen müssen. Unger erahnte einen Pass, fing diesen ab und schickte Benad Richtung Hüter. Der Torjäger wurde dann im 5er vom gegnerischen Verteidiger gelegt . Der folgende Strafstoß wurde durch Bolz jedoch zu schwach getreten, sodass Keeper Schneider das Leder um den Pfosten lenken konnte. So ging es mit dem 2:1 in die Pause.

In Hälfte Zwei drückten die Gäste den Traktooor in seine eigene Hälfte. Die vielen Standardsituationen wurden jedoch nicht genutzt. Durch die hochstehenden Abwehrspieler war bei Balleroberung viel Raum für den Traktooor zum Kontern. Nach einem Konter kam der aufgerückte Günther zum Abschluss. Sein Schuss wurde vom blockenden Verteidiger mit den Händen abgewehrt und dadurch auf Handelfmeter entschieden. Dieses Mal trat Unger an und drosch den Ball humorlos zum 3:1 unter die Latte. In der 62.Minute folgte dann das 4:1. Auf Höhe der Mittellinie luchste Benad dem Verteidiger den Ball ab und marschierte Richtung Tor. Sein Abschluss wurde zunächst abgewehrt doch über den zweiten Ball bediente Unger, Schmidt recht im Strafraum und dieser schob lässig ins lange Eck. In der Folge gab es weitere exzellente Kontermöglichkeiten für den Traktooor, von denen nur eine weitere genutzt wurde. Nach Schema F wurde wieder schnell nach vorn gespielt und Schmidt legte am Ende quer für Benad, der den Hüter zum 5:1 schürzte. Die Gäste bewiesen eine gute Moral und gaben sich trotz des Rückstandes nie auf und spielten weiter nach vorn. Doch spätestens beim Innenverteidigerduo Brumme und Stewig war kein Vorbeikommen am heutigen Tag. So blieb es beim 5:1 Heimsieg.

Mit dem achten Heimsieg im achten Heimspiel untermauerte der Traktooor seine Heimstärke. Dies wurde anschließend noch auf der Weihnachtsfeier bis spät in die Nacht gefeiert und zelebriert. Für die Winterpause wird Coach Böhm wohl vor allem an der Auswärtsschwäche arbeiten müssen. Um dies zu beheben wurde für die Wintervorbereitung ein Trainingslager in Teplice organisiert. Des Weiteren bilden zwei Hallenturniere und zwei Vorbereitungsspiele die Grundlage der Vorbereitung. Informationen zu diesen Events folgen in Kürze über unsere Social Media Kanäle rund um Facebook und Instagram.
Nach der Hinrunde belegt der Traktooor den vierten Tabellenplatz. Es stehen 47 Tore 21 Gegentoren gegenüber. In der Fairnesstabelle liegt man, wie die Jahre zuvor gewohnt, auf dem ersten Platz. Bester Torjäger ist Sportsfreund Benad mit 18 Toren, wobei noch mehr Tore möglich waren. Danach folgt bereits Jungsspund Schmidt mit 7 Toren und Allrounder Brumme mit 6 Toren. Die Rückrunde startet am 22.02.2020 mit einem Heimspiel gegen die Zweitvertretung aus Königswartha.
Der Traktooor wünscht seinen Fans, Spielern, Spielerfrauen und Eltern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Aufstellung:
Jens Bärtl
Thomas Günther, Marcus Brumme, Robert Stewig, Sandy Bolz
Paul Schmidt, Jonas Unger, Stanislav Krüger, Janis Schwurack
Marco Benad, Daniel Kloske

Tore:

1:0 Eigentor (14.Minute, Marco Benad)
2:0 Paul Schmidt (16.Minute, Marco Benad)
2:1 Bannert
3:1 Jonas Unger HE (55.Minute, Thomas Günther)
4:1 Paul Schmidt (62.Minute, Jonas Unger)
5:1 Marco Benad (71.Minute, Paul Schmidt)

Auswechslungen:
Louis Winter für Daniel Kloske (73. Minute)
Johannes Röhr für Paul Schmidt (84.Minute)
Franz Lehmann für Janis Schwurack (89. Minute)

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